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Elektromobilität

Die EWB macht sich für den Einsatz von Elektromobilität stark. Elektromobilität ist ein wichtiges Thema: Sie ist im Zuge des Umbaus der Stromerzeugung hin zu regenerativen Energien ein Mittel der Wahl. Sie macht uns zukünftig unabhängiger von fossilen Energieträgern.

Übersicht Elektrofahrzeuge

eAIXAM
Aixam ist komfortabel ausgestattet und dank seines geringen Wendekreis von 4m ideal für den Stadtverkehr.
A3 Sportback 40 e-tron
Der Audi A3 Sportback 40 e-tron kombiniert Elektroantriebs mit den Vorzügen eines 4-Zylinder Ottomotors.
A8 hybrid 2.0 TFSI
Audi A8 hybrid, gebaut von 04/2012 - 09/2015. Produktion eingestellt.
Q5 hybrid quattro
Audi Q5 hybrid quattro, gebaut von 06/2011 bis 04/2015. Produktion eingestellt.
Q7 e-tron quattro
Audi Q7 e-tron quattro, der weltweit erste Plug-in-Hybrid Auto mit 6-Zylinder-Diesel und Allradantrieb. 2018 Bestellstopp!!
e-tron 55 quattro
Audi stellt den ersten rein elektrisch angetriebenen Sport-SUV in der Oberklasse vor.
e-tron Sportback concept
Audi plant 2020 die Markteinführung des 320 kW starken Audi e-tron Sportback concept.
e-tron GT concept
Der für 2021 in Serie gehende Audi e-tron GT tritt gegen den Tesla an. Ein Grand Turismo vom Feinsten.
Q5 55 TFSI e quattro
Effizient, sportlich und im reinen Elektrobetrieb lokal emissionsfrei: Der Audi Q5 55 TFSI e quattro.
A7 Sportback 55 TFSI e quattro
Der neue Audi A7 55 TFSI e quattro und der kleinere 50 TFSI e im Herbst 2019 als Plug-In-Hybrid in der Oberklasse gestartet.
A6 Limousine 55 TFSI e quattro
Der Audi A6 55 TFSI e quattro die neue Oberklassen-Limousine als Plug-In-Hybrid seit Herbst 2019 im Vorverkauf.
A8 60 TFSI e quattro
Der Audi A8 60 TFSI e quattro - Eine Kombination aus edler Luxus-Limousine und innovativem Plug-in-Hybrid-Fahrzeug.
Pony
Bei konkurrenzlos günstigen Betriebskosten kann der Beepo Pony zur Beförderung kleinerer Lasten eingesetzt werden.
i3 (94 Ah) (2016)
Der BMW i3 mit eDrive mit größerer Reichweite. Produktionsende Oktober 2017
i8 (2014-2018)
BMW i8 - ein Sportwagen mit den Verbrauchs- und Emissionswerten eines Kleinwagens. Modellwechsel 05/2018

Kraftstoffrechner

Klassisches Fahrzeug:
Verbrauch pro 100 km:
Liter
Kosten Benzin pro Liter:
EUR
Kosten Diesel pro Liter:
EUR
Elektrofahrzeug:
Verbrauch pro 100 km:
kWh
Kosten zu Hause pro kWh:
EUR
Kosten Ladestation pro kWh:
EUR
Anteil Ladestation:
%
Fahrleistung pro Jahr:
km
Ökostrom Tarif zu Hause:

eWissen

Wirtschaftlichkeit

Elektrofahrzeuge stellen mittlerweile eine lohnenswerte und kostengünstige Möglichkeit dar, um eine nachhaltige Mobilität zu garantieren. Gerade im Stadtverkehr sind Elektrofahrzeuge gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren im Vorteil, da ein durchschnittliches Mittelklassefahrzeug mit Verbrennungsmotor beim Anfahren aus dem Stand rund 40 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer benötigt. Allein das tägliche Anfahren im zähflüssigen Berufs- und Feierabendverkehr kostet auf das Jahr gerechnet rund 110 Euro.

Das Fahren eines Elektrofahrzeugs stellt eine sehr kostengünstige Variante der Mobilität dar. Beispielsweise verbraucht ein reines Elektrofahrzeug ca. 15 kWh auf 100 Kilometern, was einem Kraftstoffpreis von 3,90 Euro je 100 km entspricht.

Reichweite mit Strom

Der Elektromotor zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad aus, da fast die gesamte elektrisch gespeicherte Energie in Antriebsenergie umgewandelt werden kann – Energieverluste durch Erwärmung finden in einem wesentlich geringeren Ausmaß statt, als bei einem Verbrennungsmotor.

Umwelt

Wird ein Elektrofahrzeug ausschließlich mit regenerativ erzeugtem Strom geladen, kann eine CO2-neutrale Mobilität gewährleistet werden. Zusätzlich sind Elektrofahrzeuge im Straßenverkehr sehr geräuscharm.

Wenn die Batterien eines Elektrofahrzeugs nicht mehr verwendet werden können, müssen sie fachgerecht entsorgt werden. Die meisten Batterien können grundsätzlich recycelt werden. Alkaline-Batterien werden in der Metallindustrie recycelt und dabei werden Materialien, wie Stahl, Zink oder Ferromangan etc. zurückgewonnen. NiCd / NiMH-Akkus werden genutzt, um Stoffe wie Cadmium und Nickel zurückzugewinnen. Beim Recycling von Lithium-Ionen-Akkus wird Cobalt zurückerlangt und bei Knopfzellen wird Quecksilber wiederhergestellt.

Schadstoffhaltige Batterien, bzw. Akkus, sind mit den folgenden Symbolen gekennzeichnet, um auf das Hausmüll-Entsorgungsverbot hinzuweisen. Unter dem Zeichen ist das chemische Symbol für das Schwermetall angegeben:

Im Jahr 2006 hat die EU eine Batterie-Richtlinie (2006/66/E) verabschiedet, in der eine höhere Quote des Batterie-Recyclings eines der Ziele darstellt. Etwa 70% der gesammelten Batterien werden heute in einem bestehenden Recycling-Markt in Europa wieder aufbereitet. Diese Quote gilt es in den nächsten Jahren zu erhöhen.

Batterieentsorgung

Achten Sie bei Batterien auf eine fachgerechte Entsorgung. Batterien gehören nicht in den Hausmüll.

Förderung und Bezuschussung

Die Bundesregierung unterstützt den Bereich Elektromobilität mit umfangreichen Förderaktivitäten. Der Kauf/Leasing von Elektrofahrzeugen, die ab dem 18. Mai 2016 erworben wurden, wird gefördert. Das Fahrzeug muss im Inland auf den Antragsteller zugelassen werden (Erstzulassung) und mindestens sechs Monate zugelassen bleiben. Der Fördertopf für ca. 400.000 Fahrzeuge sollte bis 2019 ausgeschöpft sein. Der Umweltbonus wird aktuell (07/2019) bis Ende 2020 verlängert. Der Umweltbonus beträgt für reine Batterieelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge 4.000 Euro und für von außen aufladbare Plug-In Hybride 3.000 Euro. Der Bundesanteil am Umweltbonus beträgt für reine Batterieelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge 2.000 Euro und für Plug-In Hybride 1.500 Euro. Die Förderung wird nur dann gewährt, wenn der Automobilhersteller dem Käufer mindestens den gleichen Anteil vom Netto-Listenpreis des Basismodells (BAFA Listenpreis) als Nachlass gewährt. Fahrzeuge mit einem Netto-Listenpreis über 60.000 Euro werden nicht gefördert. Eine Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge findet man auf bafa.de

Die gesamte Förderhöhe von Bund und Autoindustrie beträgt insgesamt 1,2 Milliarden Euro. Die Förderung wird nur dann gewährt, wenn der Automobilhersteller dem Käufer mindestens den gleichen Anteil vom Netto-Listenpreis des Basismodells (BAFA Listenpreis) als Nachlass gewährt. Anträge können auf dem Online-Portal des BAFA gestellt werden.

Neu: Die Förderung eines AVAS (Acoustic Vehicle Alerting System, System für künstliche Fahrgeräusche für Elektrofahrzeuge) beträgt pauschal 100 Euro. Der Zuschuss darf pro Fahrzeug nur einmal gewährt werden.

Kfz-Steuer für Elektrofahrzeuge

Das Bundeskabinett hatte am 18. Mai 2016 den Regierungsentwurf des Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Elektromobilität im Straßenverkehr beschlossen. Folgende Steuerbefreiungen gelten entsprechend Kraftfahrzeugsteuergesetz § 3d:

> mit Erstzulassung in der Zeit vom 18. Mai 2011 bis zum 31. Dezember 2020 für 10 Jahre (§ 3d Abs. 1 KraftStG)
> für Fahrzeuge, die im Zeitraum vom 18. Mai 2016 bis zum 31. Dezember 2020 nachträglich zum Elektrofahrzeug umgerüstet worden für 10 Jahre (§ 3d Abs. 4 KraftStG).

Die Steuerbefreiung wird für jedes Fahrzeug einmal gewährt. Soweit sie bei einem Halterwechsel noch nicht abgelaufen ist, wird sie dem neuen Halter gewährt.

Nach Ablauf der Steuerbefreiung ermäßigt sich die zu zahlende Kraftfahrzeugsteuer um 50 Prozent (§ 9 Abs. 2 KraftStG).

Ladestationen

Suchen:

Tankstellendaten ©2019 Verlag Energie Marketing

News


  • 19.11.2019 - Elektroauto ID 3 rollt ab Herbst 2020 auch in Dresden vom Band


    Mit seinem ersten vollelektrischen Auto will VW den Durchbruch in Sachen E-Mobilität schaffen. In Zwickau ist die Produktion bereits angelaufen, nun kommt Dresden als Standort dazu.

    Das neue Elektrofahrzeug ID 3 von Volkswagen wird künftig auch in Dresden montiert. Ab Herbst 2020 rollen die ersten E-Fahrzeuge in der Gläsernen Manufaktur vom Band, wie der Autobauer am Montag mitteilte. Mit der Entscheidung sei der Standort in Sachsen zukunftsfest, die Zahl der Beschäftigten stabil, sagte Personalvorstand Gunnar Kilian. Derzeit arbeiten in der Gläsernen Manufaktur rund 380 ...

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  • 18.11.2019 - Elektro-Limousine: BMW i4 mit 600 Kilometer-Reichweite kommt 2021


    BMW hat erste Details zu seinem Stromer i4 enthüllt. Das Elektroauto wird ein Gran Coupé und soll in der Premium-Mittelklasse angesiedelt sein.

    BMW hat sich zum Ziel gesetzt, ab 2020 neue Elektro-Automodelle auf die Straßen zu bringen: Auf das SAV (Sports Activity Vehicle) BMW iX3, das ab dem nächsten Jahr produziert werden soll, folgt das Gran Coupé BMW i4, das dank einer neuen Batterie-Technologie eine Reichweite von 600 Kilometern erreichen soll. BMW i4 mit neuem E-Motor und flachem Akku Das finale Design des BMW i4 hat der Autobauer...

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  • 14.11.2019 - VW baut US-Werk zur ersten amerikanischen E-Auto-Fabrik des Konzerns um


    Der deutsche Autohersteller Volkswagen investiert rund 700 Millionen Euro in den Umbau des US-Werks Chattanooga, um dort ab 2022 Elektro-Autos zu fertigen.

    Der „Modulare E-Antriebs-Baukasten“ (MEB) ist die Grundlage für den Ausbau der Stromerfertigung in VW-Werken weltweit. Nach dem deutschen Standort in Zwickau soll nun das erste US-Werk für die Fertigung auf Basis des MEB fit gemacht werden. MEB-Werk Chattanooga: 1.000 zusätzliche Arbeitsplätze geplant Dabei hat sich der VW-Konzern für das Werk Chattannoga im Bundesstaat Tennessee entschieden. ...

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  • 13.11.2019 - X-Peng: In dieses chinesische E-Auto-Startup steckt Xiaomi Millionen


    Der chinesische Elektroautobauer X-Peng hat in einer Finanzierungsrunde, an der auch Xiaomi beteiligt war, 400 Millionen US-Dollar eingesammelt. Das Startup ist jetzt vier Milliarden wert.

    Alibaba und Foxconn sind schon an Bord, jetzt hat das chinesische E-Auto-Startup X-Peng Motors auch Xiaomi von sich überzeugen können. Der Tech-Konzern hat sich demnach nicht nur an der 400 Millionen Dollar schweren Serie-C-Runde beteiligt, sondern ist zudem zum strategischen Investor aufgestiegen. Zuvor habe Xiaomi-Gründer und CEO Lei Jun schon Geld aus seinem Privatvermögen in X-Peng investier...

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  • 13.11.2019 - Gigafactory: So reagiert der größte deutsche Autobauer auf die Berliner Tesla-Fabrik


    Tesla will eine Fabrik in der Nähe von Berlin eröffnen. Damit wagt sich Elon Musk in das Herzland des Automobils vor. Was sagt der größte deutsche Autobauer dazu?

    In der Berliner und Brandenburger Politik sind natürlich alle begeistert davon, dass Elon Musk eine Gigafactory in Brandenburg in der Nähe von Berlin bauen will. 7.000 neue Jobs könnte das bringen – und jede Menge Prestige für Berlin. Einer Stadt, der oft vorgeworfen wird, dass sie dem Rest des Landes nur auf der Tasche liege. Die Konkurrenz im Vorgarten Mit der Ankündigung fährt Elon Musk mit ...

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  • 13.11.2019 - Elektroautos: Tesla führt Ranking in Deutschland an


    Tesla ist die meistverkaufte Elektroauto-Marke in Deutschland. Über 9.000 E-Autos von Tesla sind von Januar bis Oktober 2019 neu zugelassen worden. Das Model 3 muss sich aber mit Platz zwei begnügen.

    Das Model 3 von Tesla hat sich seit der Markteinführung in Europa im Frühjahr verkauft wie geschnitten Brot. In kleineren E-Auto-affinen Märkten wie Norwegen oder den Niederlanden hat das Tesla-Auto zum Teil sogar schon die Verbrenner-Konkurrenz von den Spitzenpositionen der Verkaufsrankings verdrängt. In Deutschland hat sich Tesla mit dem Model 3 in diesem Jahr zumindest einmal den Titel des ...

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Elektromobilität

EWB ist weiterhin umweltfreundlich unterwegs

Der praxisnahe Test von neuen Technologien und das Erkennen umweltfreundlicher Energie-Alternativen für ihre Kunden: Das ist es, was der Energie- und Wasserversorgung Bünde GmbH am Herzen liegt. Mit der Erweiterung ihres Fuhrparks um zwei neue Audi A3 etron mit Hybrid-Antrieb hat die EWB nun erstmals Hybrid-Fahrzeuge auf dem Betriebshof stehen. So setzt sie ihre Strategie des umweltfreundlichen Fahrens weiter fort und testet für ihre Kunden gleichzeitig die Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen.

Die neuen EWB-Elektrofahrzeuge: zwei Audi A3 etron mit Hybrid-Antrieb

Auf dem Papier verspricht der Audi A3 etron großes finanzielles Einsparpotenzial gegenüber einem normalen Benzinfahrzeug. Er verbraucht auf 100 Kilometern nur 11,5 kWh Energie; das entspricht umgerechnet in etwa 3,08 Euro. Ob sich das Fahrzeug auch beim Fahren bewähren kann, testet u.a. der Vertriebsmitarbeiter Michael Wetzel. Für ihn gehören Autos mit alternativem Antrieb schon lange zum Arbeitsalltag, nach dem Citroën C-Zero und dem VW e-Up ist der Audi A3 etron nun das dritte Elektro-Fahrzeug, das er testet. Und die Vorteile weiß er durchaus zu schätzen: „Ich bin schon oft mit Elektroautos gefahren, die sind einfach ideal für kurze Touren im City-Bereich."



Erfahrungen aus erster Hand

Neben Michael Wetzel sind hauptsächlich sind die Energiesparberater Jörg Flemming und Rolf Müller mit den Fahrzeugen in Bünde und Umgebung unterwegs. Zudem nutzt auch der Bereitschaftsdienst die umweltfreundlichen Autos. „Vom Fahrgefühl fährt sich ein Wagen mit Hybridtechnik wie ein normaler Pkw, allerdings ist er im E-Betrieb ungewohnt leise“, erzählt Michael Wetzel von seinen ersten Erfahrungen. Für Kurzstrecken im Stadtgebiet nutzt er häufig den Elektroantrieb und kann auf diese Weise ohne schädliche Abgase fahren. Anschließend muss der Wagen je nach Art der Steckdose für 2,5 (Schnellladesäule) bis 4 Stunden (normale 220V-Haushalts-Steckdose) aufgeladen werden. „Elektroautos sind optimal für kurze Strecken im Stadtgebiet. Und wenn es dann doch mal weiter weg gehen soll, hat der Hybrid den entscheidenden Vorteil, dass man auch den Benzinmotor nutzen kann“, erklärt Michael Wetzel. „Der Hybridantrieb ist somit eine ernstzunehmende Alternative zum reinen Benzin- oder Diesel-Fahrzeug.“

Alternative Antriebe vorantreiben

Schon seit Jahren treibt die EWB die Nutzung von Elektro- und Erdgasfahrzeugen voran. „Als lokaler Energieversorger wollen wir unseren Kunden natürlich empfehlen können, auf Erdgas oder Strom umzusteigen", bestätigt EWB-Geschäftsführer Alfred Würzinger. „Unsere Mitarbeiter können aber nur dann eine fundierte, authentische Empfehlung geben, wenn sie von den Fahrzeugen selbst überzeugt sind. Außerdem wollen wir als gutes Vorbild vorangehen und da ist ein umweltfreundlicher Fuhrpark sehr wichtig."

EWB-Kunden, die sich für den Kauf eines Elektroautos interessieren, finden Michael Wetzels Berichte über seine Erfahrungen mit den Elektromodellen Citroën C-Zero und VW e-Up hier. Außerdem berichtet EWB in Kürze über die Erfahrungen mit dem Audi A3etron an dieser Stelle.

Erfahrungsberichte

Erfahrungsbericht über das Elektrofahrzeug Audi A3 etron mit Hybrid-Antrieb

19. Juni 2019

Hier ein Update zu meinem letzten Erfahrungsbericht:

Ein dreiviertel Jahr ist seit meinem Bericht zu diesem Fahrzeug vergangen und der Kilometerstand beträgt inzwischen 16.035 km. Ich bin somit seit September 2018 ca. 6.600 km gefahren. Ich habe in der Zeit keinerlei negativen Erfahrungen mit dem Audi A3 etron mit Hybrid-Antrieb gemacht, so dass ich mich immer noch für den Kauf diese Fahrzeugs oder auch eines "normalen" Elektrofahrzeugs aussprechen kann.

19. September 2018

Ich hatte nun die Möglichkeit, den Audi A3 etwa ein Jahr lang ausgiebig zu testen. In diesem Zeitraum bin ich ca. 9.400 km gefahren.  

Der Audi A3 ist mein drittes Elektrofahrzeug. Wobei dieses Fahrzeug nicht wie die vorherigen ein reines Elektrofahrzeug, sondern ein Fahrzeug mit Hybrid-Antrieb ist. Das heißt, ich kann mit dem Fahrzeug sowohl Benzin als auch Strom tanken.

Da die bereits für meine Vorgänger aufgezeigten Vor- und Nachteile auch für den Audi A3 gelten, möchte ich in diesem Erfahrungsbericht mehr auf den Hybrid-Antrieb eingehen. Ein großer Nachteil des Elektrofahrzeuges ist die geringe Reichweite, die bei dem Audi 3 lediglich zwischen 35 und 40 km beträgt. Durch den Hybrid-Antrieb schaltet das Fahrzeug automatisch auf Benzin um, wenn der Strom verbraucht ist. Mit einem vollen Benzintank komme ich dann ca. 700 km weit. Durch den Hybrid-Antrieb beschleunigt das Fahrzeug wesentlich schneller als ein Elektrofahrzeug mit reinem Stromantrieb.

An dem Audi A3 gefällt mir sehr das virtuelle Cockpit. Das bedeutet, dass sich alle Informationen gestochen scharf direkt vor den Augen des Fahrers abspielen und die Informationen wie z.B. Tacho und Drehzahlmesser werden absolut präzise dargestellt. Weiterhin kann man zwischen zwei Ansichten wählen.

Auch gefällt mir bei diesem Fahrzeug die Betankungsmöglichkeit mit Strom. Entgegen der seitlichen Lademöglichkeit bei dem VW e-Up, befindet sich diese bei dem A3 vorne mittig des Fahrzeuges.

Nach diesem Testjahr kann ich die Anschaffung eines Audi A3 mit Hybrid-Antrieb auf jeden Fall empfehlen.

 

Erfahrungsberichte über das Elektrofahrzeug VW e-Up

30. Juni 2017

Seit März 2014 hatte ich den VW e-Up als Dienstfahrzeug genutzt. In der Zeit bin ich 24.851 km gefahren.

Die Vor- und Nachteile des Fahrzeuges gleichen sehr den Erfahrungen, die ich mit dem vorherigen Elektrofahrzeug, dem Citroën C-Zero, gemacht habe. Also kann man festhalten, dass Elektrofahrzeuge im Allgemeinen

-       zum Klimaschutz beitragen
-       sehr günstig sind, da man mit ca. 4 - 5 Euro 100 km fahren kann
-       problemlos zu tanken sind, da die Fahrzeuge an die Steckdose angeschlossen werden können
-       eine gute Alternative, besonders für ein Stadt- bzw. Zweitfahrzeug sind
-       keine Inspektionskosten haben
-       eine positive Resonanz bei unseren Kunden erhielten

 Berücksichtigen muss man dabei natürlich folgende Punkte:

-       geringe Reichweite
-       Reichweite zusätzlich temperaturabhängig. Je kälter die Außentemperatur, je geringer die Reichweite. Das bedeutet bei Temperaturen von ca. 5 ° Grad und weniger eine Reichweite von 60 – 80 km.
-       Vollbetankung dauert mehrere Stunden (Haushaltsstecker ca. 8 Stunden)
-       sehr geräuscharm, so dass Fußgänger und Radfahrer das Fahrzeug sehr spät oder gar nicht wahrnehmen und so ein vorausschauendes und aufmerksames Fahren unbedingt gegeben sein muss.
-       höhere Anschaffungskosten

Aus Erfahrung kann ich allerdings sagen, dass die meisten Punkte nicht wirkliche Nachteile sind, da man sich entsprechend gut darauf einstellen kann und sich auch daran gewöhnt.

Zu der Fahrzeugmarke direkt kann ich noch Folgendes positiv erwähnen:

-       sehr wendig
-       gute Übersicht im Cockpit und problemlose Bedienung
-       ausreichender Kofferraum, ca. 240 Liter
-       die Höchstgeschwindigkeit beträgt bis zu 150 km/h, also auch keine Probleme bei Autobahnfahrten
-       sehr gute Beschleunigung
-       aufgrund der geringen Größe ergeben sich kaum Parkplatzschwierigkeiten
-       kein Werkstattaufenthalt während der Testphase

Und noch eine Entscheidungshilfe von mir: Wenn Sie ein Elektrofahrzeug käuflich erwerben, erhalten Sie vom Staat und vom Hersteller eine Gesamtförderung von 4.000,00 Euro brutto. Weiterhin erhalten Sie auch von uns eine Förderung, 500 Euro verteilt auf vier Jahre, wenn Sie sich für ein Elektrofahrzeug entscheiden.  

 

15. September 2015

Inzwischen bin ich an 231 Arbeitstagen insgesamt 9.700 km mit dem VW e-Up gefahren.
Aufgrund der Nutzung des Fahrzeugs seit nunmehr über einen Jahr kann ich die Vorteile aus meinem letzten Bericht von Februar 2015, wie z. B. einfache Handhabung, schnelle Beschleunigung, gute Wendigkeit etc. noch deutlicher unterstreichen.
In den Sommermonaten ist mir aufgefallen, dass die Nutzung der Klimaanlage die Reichweite beeinflusst. Das heißt, bei vollgeladenem Akku komme ich anstatt 130 km nur noch höchstens 110 km. Das ist eine Tatsache bei Elektrofahrzeugen und ist nicht markenabhängig.

— — — —

5. Februar 2015

Seit Juni 2014 gehört der VW e-Up mittlerweile zu meinem Arbeitsalltag. An insgesamt 121 Arbeitstagen bin ich ca. 5.200 Kilometer gefahren. Das Elektroauto hat viele Vorteile, die ich inzwischen beurteilen kann. Dazu gehören aus meiner Sicht:

Der e-UP ist:

  • kostengünstig
  • fährt geräuschlos
  • verfügt über ein übersichtliches Cockpit
  • lässt sich einfach handhaben
  • beschleunigt schnell und
  • ist wendig.

In den Sommermonaten beträgt die Reichweite bei vollgeladenem Akku ca. 130 km. Im Winter allerdings reduziert sich die Reichweite in auf ca. 70 km. Bis zum heutigen Tag ist dieses allerdings der einzige Nachteil, den ich nennen kann.

 

Erfahrungsberichte über das Elektrofahrzeug Citroën C-Zero

Unser Meister Michael Wetzel testete sein Dienstfahrzeug -ein Elektroauto- auf Alltagstauglichkeit. Hier seine Erfahrungen:

21. März 2014

Abschlussbericht über das Elektrofahrzeug Citroën C-Zero

Seit September 2011 war der Citroën C-Zero mein Dienstfahrzeug, so dass ich den Wagen in zweieinhalb Jahren ausgiebig testen konnte. Gefahren bin ich in der Zeit 19.506 km. Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich nachfolgend die Vor- und Nachteile des Stromfahrzeugs aufzeigen:

Vorteile des Citroën C-Zero:

  • Beitrag zum Klimaschutz
  • sehr günstig, da man mit ca. 4 Euro 120 km fahren kann
  • problemlose Betankung, da das Fahrzeug an die Steckdose angeschlossen werden kann
  • sehr wendig
  • Innenraum bietet ausreichend Platz für 4 Erwachsene
  • gute Übersicht im Cockpit und problemlose Bedienung
  • der Kofferraum verfügt über ein Ladevolumen von 166 Litern
  • die Höchstgeschwindigkeit beträgt bis zu 140 km/h, so dass auch Autobahnfahrten kein Problem sind
  • gute Beschleunigung
  • aufgrund der geringen Größe ergeben sich kaum Parkplatzschwierigkeiten
  • kein Werkstattaufenthalt während der Testphase
  • keine Inspektionskosten

Nachteile des Citroën C-Zero:

  • geringe Reichweite
  • Reichweite zusätzlich temperaturabhängig: je kälter die Außentemperatur, je geringer die Reichweite. Das bedeutet bei Temperaturen von ca. 5 ° Grad und weniger eine Reichweite von 60 - 80 km.
  • Vollbetankung dauert mehrere Stunden
  • sehr geräuscharm, so dass Fußgänger und Radfahrer das Fahrzeug sehr spät oder gar nicht wahrnehmen und so ein vorausschauendes und aufmerksames Fahren unbedingt gegeben sein muss.
  • höhere Anschaffungskosten

Insgesamt kann ich sagen, dass ich mit dem Citroën C-Zero während der Testlaufzeit sehr zufrieden gewesen bin und ich das Fahrzeug für eine gute Alternative, besonders als "Stadtauto", halte.

Unser Förderprogramm

Mit dem Förderprogramm 2019 können Sie bares Geld sparen; direkt über die Förderung und / oder über die Senkung des Verbrauchs.

Prüfen Sie, welche Förderung für Sie in Frage kommt, und profitieren Sie vom dem Förderbetrag, der sich für daraus ergibt. Wählen Sie einfach zwischen den unterschiedlichen Förderungen, die Sie auch miteinander kombinieren können.

Unsere Energiesparberater stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und helfen Ihnen bei Ihrer Entscheidungsfindung. Egal ob bei Ihnen zu Hause oder in unserem Kundenzentrum, wir sind Ihr ganz persönlicher Enrgiesparberater und freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen, in dessen Rahmen wir uns auf Ihre Bedürfnisse gut vorbereiten.

Ihre Ansprechpartner

Jörg Flemming
Energiesparberater
Tel.: 05223 967-102
flemming[at]ewb.aov.de

Rolf Müller
Energiesparberater
Tel.: 05223 967-171
r.mueller[at]ewb.aov.de