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Elektromobilität

Die EWB macht sich für den Einsatz von Elektromobilität stark. Elektromobilität ist ein wichtiges Thema: Sie ist im Zuge des Umbaus der Stromerzeugung hin zu regenerativen Energien ein Mittel der Wahl. Sie macht uns zukünftig unabhängiger von fossilen Energieträgern.

Übersicht Elektrofahrzeuge

eAIXAM
Aixam ist komfortabel ausgestattet und dank seines geringen Wendekreis von 4m ideal für den Stadtverkehr.
A3 Sportback e-tron
Der Audi A3 Sportback e-tron kombiniert die Stärken eines Elektroantriebs mit den Vorzügen eines 4-Zylinder Ottomotors.
A8 hybrid 2.0 TFSI
Audi A8 hybrid, gebaut von 04/2012 - 09/2015. Produktion eingestellt.
Q5 hybrid quattro
Audi Q5 hybrid quattro, gebaut von 06/2011 bis 04/2015. Produktion eingestellt.
Q7 e-tron quattro
Audi Q7 e-tron quattro, der weltweit erste Plug-in-Hybrid Auto mit einem Sechszylinder-Diesel und permanentem Allradantrieb.
Q6 e-tron quattro
Audi wird Anfang 2018 einen rein elektrisch angetriebenen Sport-SUV in der Oberklasse präsentieren.
e-tron Sportback concept
Audi plant 2019 die Markteinführung des 320 kW starken Audi e-tron Sportback concept.
Pony
Bei konkurrenzlos günstigen Betriebskosten kann der Beepo Pony zur Beförderung kleinerer Lasten eingesetzt werden.
i3 (94 Ah)
Der neue BMW i3 mit eDrive jetzt mit größerer Reichweite
i8
BMW i8 - ein Sportwagen mit den Verbrauchs- und Emissionswerten eines Kleinwagens.
i3 mit Range Extender (94 Ah)
Der neue BMW i3 mit Range Extender für eine Gesamtreichweite bis zu 330 Kilometern.
330e iPerformance
Der neue BMW 330e iPerformance - ein Voll-Hybrid unter den kompakten Sportlimousinen im Premium-Segment.
530e iPerformance
Der BMW 530e iPerformance repräsentiert die nächste Generation Performance Hybrid.
740e iPerformance
Der neue BMW 740e iPerformance verbindet eindrucksvolle Dynamik mit verantwortungsvoller Nachhaltigkeit.
225xe iPerformance Active Tourer
Vielseitigkeit trifft Wirtschaftlichkeit trifft Fahrfreude: Mit dem BMW 225xe Active Tourer erleben Sie Fahrdynamik pur.

Kraftstoffrechner

Klassisches Fahrzeug:
Verbrauch pro 100 km:
Liter
Kosten Benzin pro Liter:
EUR
Kosten Diesel pro Liter:
EUR
Elektrofahrzeug:
Verbrauch pro 100 km:
kWh
Kosten zu Hause pro kWh:
EUR
Kosten Ladestation pro kWh:
EUR
Anteil Ladestation:
%
Fahrleistung pro Jahr:
km
Ökostrom Tarif zu Hause:

eWissen

Wirtschaftlichkeit

Elektrofahrzeuge stellen mittlerweile eine lohnenswerte und kostengünstige Möglichkeit dar, um eine nachhaltige Mobilität zu garantieren. Gerade im Stadtverkehr sind Elektrofahrzeuge gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren im Vorteil, da ein durchschnittliches Mittelklassefahrzeug mit Verbrennungsmotor beim Anfahren aus dem Stand rund 40 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer benötigt. Allein das tägliche Anfahren im zähflüssigen Berufs- und Feierabendverkehr kostet auf das Jahr gerechnet rund 110 Euro.

Das Fahren eines Elektrofahrzeugs stellt eine sehr kostengünstige Variante der Mobilität dar. Beispielsweise verbraucht ein reines Elektrofahrzeug ca. 15 kWh auf 100 Kilometern, was einem Kraftstoffpreis von 3,90 Euro je 100 km entspricht.

Reichweite mit Strom

Hier können Sie Ihre persönliche Ersparnis berechnen

Der Elektromotor zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad aus, da fast die gesamte elektrisch gespeicherte Energie in Antriebsenergie umgewandelt werden kann – Energieverluste durch Erwärmung finden in einem wesentlich geringeren Ausmaß statt, als bei einem Verbrennungsmotor.

Umwelt

Wird ein Elektrofahrzeug ausschließlich mit regenerativ erzeugtem Strom geladen, kann eine CO2-neutrale Mobilität gewährleistet werden. Zusätzlich sind Elektrofahrzeuge im Straßenverkehr sehr geräuscharm.

Wenn die Batterien eines Elektrofahrzeugs nicht mehr verwendet werden können, müssen sie fachgerecht entsorgt werden. Die meisten Batterien können grundsätzlich recycelt werden. Alkaline-Batterien werden in der Metallindustrie recycelt und dabei werden Materialien, wie Stahl, Zink oder Ferromangan etc. zurückgewonnen. NiCd / NiMH-Akkus werden genutzt, um Stoffe wie Cadmium und Nickel zurückzugewinnen. Beim Recycling von Lithium-Ionen-Akkus wird Cobalt zurückerlangt und bei Knopfzellen wird Quecksilber wiederhergestellt.

Schadstoffhaltige Batterien, bzw. Akkus, sind mit den folgenden Symbolen gekennzeichnet, um auf das Hausmüll-Entsorgungsverbot hinzuweisen. Unter dem Zeichen ist das chemische Symbol für das Schwermetall angegeben:

Im Jahr 2006 hat die EU eine Batterie-Richtlinie (2006/66/E) verabschiedet, in der eine höhere Quote des Batterie-Recyclings eines der Ziele darstellt. Etwa 70% der gesammelten Batterien werden heute in einem bestehenden Recycling-Markt in Europa wieder aufbereitet. Diese Quote gilt es in den nächsten Jahren zu erhöhen.

Batterieentsorgung

Achten Sie bei Batterien auf eine fachgerechte Entsorgung. Batterien gehören nicht in den Hausmüll.

Förderung und Bezuschussung

Die Bundesregierung unterstützt den Bereich Elektromobilität mit umfangreichen Förderaktivitäten. Der Kauf/Leasing von Elektrofahrzeugen, die ab dem 18. Mai 2016 erworben wurden, wird gefördert. Der Fördertopf für ca. 400.000 Fahrzeuge soll bis 2019 ausgeschöpft sein. Der Umweltbonus beträgt für reine Batterieelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge 4.000 Euro und für von außen aufladbare Plug-In Hybride 3.000 Euro.Der Bundesanteil am Umweltbonus beträgt für reine Batterieelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge 2.000 Euro und für Plug-In Hybride 1.500 Euro. Die Förderung wird nur dann gewährt, wenn der Automobilhersteller dem Käufer mindestens den gleichen Anteil vom Netto-Listenpreis des Basismodells (BAFA Listenpreis) als Nachlass gewährt. Fahrzeuge mit einem Netto-Listenpreis über 60.000 Euro werden nicht gefördert. Eine Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge findet man auf bafa.de

Die gesamte Förderhöhe von Bund und Autoindustrie beträgt insgesamt 1,2 Milliarden Euro. Die Förderung wird nur dann gewährt, wenn der Automobilhersteller dem Käufer mindestens den gleichen Anteil vom Netto-Listenpreis des Basismodells (BAFA Listenpreis) als Nachlass gewährt. Anträge können ab 2. Juli 2016 auf dem Online-Portal des BAFA gestellt werden.

Kfz-Steuer für Elektrofahrzeuge

Das Bundeskabinett hatte am 18. Mai 2016 den Regierungsentwurf des Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Elektromobilität im Straßenverkehr beschlossen. Folgende Steuerbefreiungen gelten entsprechend Kraftfahrzeugsteuergesetz § 3d:

> mit Erstzulassung in der Zeit vom 18. Mai 2011 bis zum 31. Dezember 2020 für 10 Jahre
> für Fahrzeuge, die im Zeitraum vom 18. Mai 2016 bis zum 31. Dezember 2020 nachträglich zum Elektrofahrzeug umgerüstet worden für 10 Jahre.

Die Steuerbefreiung wird für jedes Fahrzeug einmal gewährt. Soweit sie bei einem Halterwechsel noch nicht abgelaufen ist, wird sie dem neuen Halter gewährt.

Ab dem 01. Januar 2021 wird für neu zugelassene Elektrofahrzeuge Kfz-Steuer fällig.

Ladestationen

Suchen:

Tankstellendaten ©2017 Vest Marketing GmbH

Elektrofahrrad

Die EWB macht sich für den Einsatz von Elektromobilität stark. Diesem Thema hat sich das heimische Versorgungsunternehmen mit 12 weiteren Stadtwerken aus Ostwestfalen-Lippe und dem Kreis Höxter im Rahmen einer Kooperation angenommen. Das Konzept beinhaltet sowohl den Einsatz von Elektrofahrzeugen als auch von Elektrofahrrädern.

Neben der Anschaffung von Elektrofahrrädern wurde im Rahmen der Kooperation eine Radwanderkarte für E-Bikes, sprich Elektrofahrräder, aufgelegt, die unterschiedliche Touren beinhaltet.

Die Elektrofahrradrouten führen sowohl zu attraktiven touristischen als auch gastronomischen Zielen. Viele der vorgestellten Ausflugsziele bieten darüber hinaus eine Lademöglichkeit für die E-Bikes an. Besonderer Wert wurde darauf gelegt, bestehende Radwege zu nutzen. Die Radwanderkarte ist bei der EWB erhältlich.

„Das Elektrofahrrad trifft die Interessen bei jung und alt und kommt zudem der Gesundheit zu Gute", so EWB-Vertriebsleiter Thomas Beschorner. „Und wer sein Auto stehen lässt, um sich statt dessen auf das E-Bike zu setzen, leistet gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz."

Fahrradroute

Liebe Radfreundinnen, liebe Radfreunde,

die Bünder Else-Auen sind bekannt als ein Ort zum Entspannen und Verweilen. In dieser schönen Landschaft beginnt die Tour und führt Sie über den Else-Werre-Radweg zur größten Zigarre der Welt - im Deutschen Tabak- und Zigarrenmuseum.

Genießen Sie auf dieser leicht befahrbaren Strecke zwischen dem Feuerwehrmuseum in Kirchlengern und der alten Bartholomäuskirche in Rödinghausen die bunten Wiesen und Felder. Aber auch viele Gaumenfreuden kann diese Tour Ihnen bieten.

Entlang der Strecke gibt es zahlreiche gastronomische Betriebe mit einem breiten kulinarischen Angebot. Und wenn Sie Lust auf ein paar kleine Abstecher haben: Das Wasserschloss Mühlenburg, die Werburg in Spenge und das Hücker Moor sind Ausflugsziele ganz in der Nähe.

Touristische Ziele

1. Das Deutsche Tabak- und Zigarrenmuseum

Wir erleben eine genüssliche Reise in die Welt des Tabaks, lernen die Kulturgeschichte und die Entwicklung der Zigarrenindustrie kennen. Der Tabak machte Bünde zu einer wohlhabenden, weit über Westfalen hinaus bekannten Stadt.

2. Geologisches Museum OWL

Das Museum Bünde vereint Ausstellungen zu den Themen Geologie, Tabak und Regionalgeschichte. Dafür stehen Ihnen das Dobergmuseum, das Deutsche Tabak- und Zigarrenmuseum sowie das Heimatmuseum zur Verfügung.

3. Feuerwehrmuseum

Die dort ausgestellte Sammlung umfasst eine Vielzahl von außergewöhnlichen Exponaten. Die Pferdedrehturmleiter von 1903 mit ihren 26 Metern Auszug ist die größte und die schwerste ihrer Art in Deutschland. Darüber hinaus wurde eine ansehnliche Sammlung von historischen Fahrzeugen zusammengetragen.

4. Rittergut Böckel

Gut Böckel ist ein Wasserschloss und Herrensitz im Rödinghauser Ortsteil Bieren.

5. Bartholomäuskirche

Die Bartholomäuskirche Rödinghausen erhielt ihre heutige Gestalt beim letzten großen Umbau im Jahr 1893. Dieses Kirchengebäude hat mehrere Vorgängerbauten gehabt, und sie alle sind wiederholt umgebaut worden. Von daher blicken wir auf eine lange, verwinkelte und häufig nicht eindeutig zu rekonstruierende Baugeschichte zurück.

6. Werburg Spenge

Das Torhaus mit der zentralen Durchfahrt wurde 1596 im Stil der Weserrenaissance erbaut. Nach einer grundlegenden Sanierung im Jahre 1987 steht die Scheune für die öffentliche Nutzung zur Verfügung. Der quererschlossene Fachwerkbau unter einem Satteldach (erbaut vermutlich 18. Jahrhundert) umschließt einen sehr stimmungsvollen Raum mit etlichen Details. Das Zentrum des Werburg-Ensembles bildet das alte Herrenhaus.

7. Schloss Mühlenburg

Das Schloss wurde urkundlich erstmals 1468 erwähnt und erlebte eine wechselhafte Geschichte.

8. Diekmannsche Windmühle Hücker Aschen

1861 wurde die Wallholländer-Windmühle auf dem Gehlenbrink in Hücker-Aschen in Betrieb genommen; ein für die Ortsgeschichte bedeutsamer Tag.

Radtour

TOURISTISCHE ZIELE

Deutsches Tabak- und Zigarrenmuseum
Fünfhausenstraße 8-12 - Bünde
05223 793300
Geologisches Museum OWL
Winkelstraße 8 - Bünde

Feuerwehrmuseum
Häverstraße 188 - Kirchlengern
05223 73792
Rittergut Böckel
Rilkestraße 18 - Rödinghausen
05223 699111
Bartholomäuskirche
Kirchweg 1 - Rödinghausen

Werburg Spenge
Werburger Straße - Spenge
05225 3596
Schloss Mühlenburg
Schlossstraße 1 - Spenge
05225 2221
Diekmannsche Windmühle Hücker-Aschen
Windmühlenweg 1 - Spenge

GASTRONOMIE

Pension/Café Helenen-Hof
Bäderstraße 13 - Bünde
05223 43316
Restaurant Die Knolle
Frühlingsweg 9 - Bünde
05223 12324
Restaurant Ueckermann
Häverstraße 175 - Kirchlengern
05223 71255
Gasthof Zum Nonnenstein
Kapellenstraße 3 - Rödinghausen
05746 8112
Brüngers Landwirtschaft
Westkilverstraße 27 - Rödinghausen
05226 592289
Café-Restaurant Moorstübchen
Moorstraße 10 - Spenge
05225 1515
Restaurant Beckmann´s
Moorstraße 34 - Spenge
05225 2621
Seeschlösschen
Moorstraße 46 - Spenge
0174 4017746
Gaststätte Seerose
Moorstraße 52 - Spenge
05225 8628404

WERKSTÄTTEN

Radstation Bünde GmbH und Fahrrad Marquart
Bahnhofstraße 84 - Bünde
05223 188221
Lukas Fahrradservice
Strotweg 29 - Bünde
05223 6533661
Zweiradhaus Westerfeld GmbH
Borriesstraße 111 - Bünde
05223 42731
Zweirad-Brune
Mühlenburger Straße 16 - Spenge
05225 859577

News

Elektromobilität

EWB erweitert umweltfreundlichen Fuhrpark

Der praxisnahe Test von neuen Technologien und das Erkennen umweltfreundlicher Energie-Alternativen für ihre Kunden: Das ist es, was der Energie- und Wasserversorgung Bünde GmbH am Herzen liegt. Mit der Erweiterung ihres Fuhrparks um den neuen VW e-Up setzt die EWB ihre Strategie des umweltfreundlichen Fahrens weiter fort und testet für ihre Kunden gleichzeitig die Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen.

Das neue EWB-Elektrofahrzeug: Der VW e-Up

Auf dem Papier verspricht der VW e-Up großes finanzielles Einsparpotenzial gegenüber einem normalen Benzinfahrzeug. Er verbraucht auf 100 Kilometern nur 11,7 kWh Energie; das entspricht umgerechnet in etwa 2,97 Euro. Ob sich das Fahrzeug auch beim Fahren bewähren kann, testet u.a. der Vertriebsmitarbeiter Simon Kriesten. Für ihn gehören Autos mit alternativem Antrieb schon lange zum Arbeitsalltag und die Vorteile des VW weiß er durchaus zu schätzen: „Ich bin schon oft mit Elektroautos gefahren, die sind einfach ideal für kurze Touren im City-Bereich. Der e-Up beschleunigt schnell und es macht Spaß, damit zu fahren."



Erfahrungen aus erster Hand

Simon Kriesten ist nicht der einzige EWB-Mitarbeiter, der während der Arbeit persönliche Erfahrungen mit Elektro- und Erdgasautos macht. Vertriebsmitarbeiter Michael Wetzel ist beruflich über zweieinhalb Jahre lang mit dem Elektromodell Citroën C-Zero gefahren und hat seine Eindrücke für EWB-Kunden in einem Erfahrungsbericht online festgehalten: „Allein mit dem Citroën bin ich fast 20.000 Kilometer gefahren und habe seine Vor- und Nachteile ausgiebig kennengelernt. Wenn mich jetzt ein Kunde fragt, ob es sich für ihn lohnt ein E-Fahrzeug zu kaufen, kann ich aus meinen eigenen Erfahrungen schöpfen und ihm eine ehrliche Antwort geben."

Alternative Antriebe vorantreiben

Schon seit Jahren treibt die EWB die Nutzung von Elektro- und Erdgasfahrzeugen voran. „Als lokaler Energieversorger wollen wir unseren Kunden natürlich empfehlen können, auf Erdgas oder Strom umzusteigen", bestätigt EWB-Geschäftsführer Alfred Würzinger. „Unsere Mitarbeiter können aber nur dann eine fundierte, authentische Empfehlung geben, wenn sie von den Fahrzeugen selbst überzeugt sind. Außerdem wollen wir als gutes Vorbild vorangehen und da ist ein umweltfreundlicher Fuhrpark sehr wichtig."

EWB-Kunden, die sich für den Kauf eines Elektroautos interessieren, finden Michael Wetzels Bericht über seine Erfahrungen mit dem Elektromodell Citroën C-Zero hier. Außerdem berichtet EWB in Kürze über die Erfahrungen mit dem VW e-Up an dieser Stelle.

Erfahrungsberichte

Erfahrungsberichte über das Elektrofahrzeug VW e-Up

30. Juni 2017

Seit März 2014 hatte ich den VW e-Up als Dienstfahrzeug genutzt. In der Zeit bin ich 24.851 km gefahren.

Die Vor- und Nachteile des Fahrzeuges gleichen sehr den Erfahrungen, die ich mit dem vorherigen Elektrofahrzeug, dem Citroën C-Zero, gemacht habe. Also kann man festhalten, dass Elektrofahrzeuge im Allgemeinen

-       zum Klimaschutz beitragen
-       sehr günstig sind, da man mit ca. 4 - 5 Euro 100 km fahren kann
-       problemlos zu tanken sind, da die Fahrzeuge an die Steckdose angeschlossen werden können
-       eine gute Alternative, besonders für ein Stadt- bzw. Zweitfahrzeug sind
-       keine Inspektionskosten haben
-       eine positive Resonanz bei unseren Kunden erhielten

 Berücksichtigen muss man dabei natürlich folgende Punkte:

-       geringe Reichweite
-       Reichweite zusätzlich temperaturabhängig. Je kälter die Außentemperatur, je geringer die Reichweite. Das bedeutet bei Temperaturen von ca. 5 ° Grad und weniger eine Reichweite von 60 – 80 km.
-       Vollbetankung dauert mehrere Stunden (Haushaltsstecker ca. 8 Stunden)
-       sehr geräuscharm, so dass Fußgänger und Radfahrer das Fahrzeug sehr spät oder gar nicht wahrnehmen und so ein vorausschauendes und aufmerksames Fahren unbedingt gegeben sein muss.
-       höhere Anschaffungskosten

Aus Erfahrung kann ich allerdings sagen, dass die meisten Punkte nicht wirkliche Nachteile sind, da man sich entsprechend gut darauf einstellen kann und sich auch daran gewöhnt.

Zu der Fahrzeugmarke direkt kann ich noch Folgendes positiv erwähnen:

-       sehr wendig
-       gute Übersicht im Cockpit und problemlose Bedienung
-       ausreichender Kofferraum, ca. 240 Liter
-       die Höchstgeschwindigkeit beträgt bis zu 150 km/h, also auch keine Probleme bei Autobahnfahrten
-       sehr gute Beschleunigung
-       aufgrund der geringen Größe ergeben sich kaum Parkplatzschwierigkeiten
-       kein Werkstattaufenthalt während der Testphase

Und noch eine Entscheidungshilfe von mir: Wenn Sie ein Elektrofahrzeug käuflich erwerben, erhalten Sie vom Staat und vom Hersteller eine Gesamtförderung von 4.000,00 Euro brutto. Weiterhin erhalten Sie auch von uns eine Förderung, 500 Euro verteilt auf vier Jahre, wenn Sie sich für ein Elektrofahrzeug entscheiden.  

 

15. September 2015

Inzwischen bin ich an 231 Arbeitstagen insgesamt 9.700 km mit dem VW e-Up gefahren.
Aufgrund der Nutzung des Fahrzeugs seit nunmehr über einen Jahr kann ich die Vorteile aus meinem letzten Bericht von Februar 2015, wie z. B. einfache Handhabung, schnelle Beschleunigung, gute Wendigkeit etc. noch deutlicher unterstreichen.
In den Sommermonaten ist mir aufgefallen, dass die Nutzung der Klimaanlage die Reichweite beeinflusst. Das heißt, bei vollgeladenem Akku komme ich anstatt 130 km nur noch höchstens 110 km. Das ist eine Tatsache bei Elektrofahrzeugen und ist nicht markenabhängig.

— — — —

5. Februar 2015

Seit Juni 2014 gehört der VW e-Up mittlerweile zu meinem Arbeitsalltag. An insgesamt 121 Arbeitstagen bin ich ca. 5.200 Kilometer gefahren. Das Elektroauto hat viele Vorteile, die ich inzwischen beurteilen kann. Dazu gehören aus meiner Sicht:

Der e-UP ist:

  • kostengünstig
  • fährt geräuschlos
  • verfügt über ein übersichtliches Cockpit
  • lässt sich einfach handhaben
  • beschleunigt schnell und
  • ist wendig.

In den Sommermonaten beträgt die Reichweite bei vollgeladenem Akku ca. 130 km. Im Winter allerdings reduziert sich die Reichweite in auf ca. 70 km. Bis zum heutigen Tag ist dieses allerdings der einzige Nachteil, den ich nennen kann.

 

Erfahrungsberichte über das Elektrofahrzeug Citroën C-Zero

Unser Meister Michael Wetzel testete sein Dienstfahrzeug -ein Elektroauto- auf Alltagstauglichkeit. Hier seine Erfahrungen:

21. März 2014

Abschlussbericht über das Elektrofahrzeug Citroën C-Zero

Seit September 2011 war der Citroën C-Zero mein Dienstfahrzeug, so dass ich den Wagen in zweieinhalb Jahren ausgiebig testen konnte. Gefahren bin ich in der Zeit 19.506 km. Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich nachfolgend die Vor- und Nachteile des Stromfahrzeugs aufzeigen:

Vorteile des Citroën C-Zero:

  • Beitrag zum Klimaschutz
  • sehr günstig, da man mit ca. 4 Euro 120 km fahren kann
  • problemlose Betankung, da das Fahrzeug an die Steckdose angeschlossen werden kann
  • sehr wendig
  • Innenraum bietet ausreichend Platz für 4 Erwachsene
  • gute Übersicht im Cockpit und problemlose Bedienung
  • der Kofferraum verfügt über ein Ladevolumen von 166 Litern
  • die Höchstgeschwindigkeit beträgt bis zu 140 km/h, so dass auch Autobahnfahrten kein Problem sind
  • gute Beschleunigung
  • aufgrund der geringen Größe ergeben sich kaum Parkplatzschwierigkeiten
  • kein Werkstattaufenthalt während der Testphase
  • keine Inspektionskosten

Nachteile des Citroën C-Zero:

  • geringe Reichweite
  • Reichweite zusätzlich temperaturabhängig: je kälter die Außentemperatur, je geringer die Reichweite. Das bedeutet bei Temperaturen von ca. 5 ° Grad und weniger eine Reichweite von 60 - 80 km.
  • Vollbetankung dauert mehrere Stunden
  • sehr geräuscharm, so dass Fußgänger und Radfahrer das Fahrzeug sehr spät oder gar nicht wahrnehmen und so ein vorausschauendes und aufmerksames Fahren unbedingt gegeben sein muss.
  • höhere Anschaffungskosten

Insgesamt kann ich sagen, dass ich mit dem Citroën C-Zero während der Testlaufzeit sehr zufrieden gewesen bin und ich das Fahrzeug für eine gute Alternative, besonders als "Stadtauto", halte.

Unser Förderprogramm

Mit dem Förderprogramm 2017 können Sie bares Geld sparen; direkt über die Förderung und / oder über die Senkung des Verbrauchs.

Prüfen Sie, welche Förderung für Sie in Frage kommt, und profitieren Sie vom dem Förderbetrag, der sich für daraus ergibt. Wählen Sie einfach zwischen den unterschiedlichen Förderungen, die Sie auch miteinander kombinieren können.

Unsere Energiesparberater stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und helfen Ihnen bei Ihrer Entscheidungsfindung. Egal ob bei Ihnen zu Hause oder in unserem Kundenzentrum, wir sind Ihr ganz persönlicher Enrgiesparberater und freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen, in dessen Rahmen wir uns auf Ihre Bedürfnisse gut vorbereiten.

Ihre Ansprechpartner

Jörg Flemming
Energiesparberater
Tel.: 05223 967-102
flemming[at]ewb.aov.de

Rolf Müller
Energiesparberater
Tel.: 05223 967-171
r.mueller[at]ewb.aov.de