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Elektromobilität

Die EWB macht sich für den Einsatz von Elektromobilität stark. Elektromobilität ist ein wichtiges Thema: Sie ist im Zuge des Umbaus der Stromerzeugung hin zu regenerativen Energien ein Mittel der Wahl. Sie macht uns zukünftig unabhängiger von fossilen Energieträgern.

Übersicht Elektrofahrzeuge

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Audi
Q7 e-tron quattro
PKW


Antrieb:
Hybrid
Zylinder:
6
Hubraum:
2967 ccm
Motor:
Elektromotor
Zusatzmotor:
V6-Dieselmotor mit Abgasturboaufladung
PS Elektromotor:
127
PS Zusatzmotor:
258
Beschleunigung:
6,2 sek.
Geschwindigkeit:
230 km/h
Akkutechnik:
Lithium-Ionen-Batterie
Batteriekapazität:
17,3 kWh
Einspeisung:
230 V
Tankinhalt:
75 Liter
Verbrauch:
18,1 - 19 kWh/100 km
Verbrauch Zusatzmotor:
1,8 - 1,9 Liter/100 km
Kosten:
6.67 Euro/100 km
CO2-Ausstoß:
48 - 50 g/km
Abgasnorm:
EU6
Reichweite Elektromotor:
56 km
Reichweite Gesamt:
1320 km
30min
Ladezeit:
2h
Sitzplätze:
5
Gewicht:
2520 kg

Aktuelle Mitteilung:

Im aktuellen Modelljahr (2018) ist der Audi Q7 e-tron quattro bereits ausverkauft und daher ab sofort nicht mehr individuell konfigurierbar. Jedoch stehen fertige, bereits produzierte Fahrzeuge zur Verfügung. Sprechen Sie einfach mit Ihrem Audi Partner oder besuchen Sie online die Audi Neu- oder Gebrauchtwagenbörse.

Technische Details

Sportlichkeit, Komfort und Effizienz: Der Audi Q7 e-tron quattro ist der weltweit erste TDI-Plug-in-Hybrid mit quattro-Antrieb und zugleich der erste Plug-in-Hybrid mit einem Dieselmotor von Audi. Aus dem Stand beschleunigt er in 6,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h (rein elektrisch 0-60 km/h: 6,5 Sekunden) und verbraucht dabei nur 1,9 Liter Diesel auf 100 km. Die Systemleistung beträgt 275 kW (373 PS). Die Höchstgeschwindigkeit ist 230 km/h, rein elektrisch kann man bis 135 km/h schnell fahren. Dank des 75 Liter großen Tanks ist eine Gesamtreichweite von bis zu 1.320 Kilometern möglich.

Rein elektrisch fährt der Q7 e-tron quattro mit dem 94 kW (127 PS) Elektroantrieb bis zu 56 Kilometer weit. Nach der ECE-Norm für Plug-in-Hybridfahrzeuge begnügt sich der Audi Q7 e-tron quattro auf 100 Kilometer mit 1,8-1,9 Liter Diesel und einem CO2-Ausstoß von 48 Gramm (19 Zoll Räder) bzw. 50 Gramm (20 Zoll Räder) pro Kilometer.

Laden

Im neuen Q7 e-tron quattro ist die neue Zweiphasen-Ladetechnologie verbaut, die das Laden mit bis zu 7,2 kW Leistung erlaubt. So kann abhängig von der Infrastruktur (entsprechend leistungsfähige Industriesteckdose) und vom Ladekabel das Vollladen der Batterie in rund zweieinhalb Stunden erfolgen.

Preis

Basispreis inkl. MwSt. ab 82.300,- Euro.

Quelle: AUDI AG

Kraftstoffrechner

Klassisches Fahrzeug:
Verbrauch pro 100 km:
Liter
Kosten Benzin pro Liter:
EUR
Kosten Diesel pro Liter:
EUR
Elektrofahrzeug:
Verbrauch pro 100 km:
kWh
Kosten zu Hause pro kWh:
EUR
Kosten Ladestation pro kWh:
EUR
Anteil Ladestation:
%
Fahrleistung pro Jahr:
km
Ökostrom Tarif zu Hause:

eWissen

Wirtschaftlichkeit

Elektrofahrzeuge stellen mittlerweile eine lohnenswerte und kostengünstige Möglichkeit dar, um eine nachhaltige Mobilität zu garantieren. Gerade im Stadtverkehr sind Elektrofahrzeuge gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren im Vorteil, da ein durchschnittliches Mittelklassefahrzeug mit Verbrennungsmotor beim Anfahren aus dem Stand rund 40 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer benötigt. Allein das tägliche Anfahren im zähflüssigen Berufs- und Feierabendverkehr kostet auf das Jahr gerechnet rund 110 Euro.

Das Fahren eines Elektrofahrzeugs stellt eine sehr kostengünstige Variante der Mobilität dar. Beispielsweise verbraucht ein reines Elektrofahrzeug ca. 15 kWh auf 100 Kilometern, was einem Kraftstoffpreis von 3,90 Euro je 100 km entspricht.

Reichweite mit Strom

Der Elektromotor zeichnet sich durch einen hohen Wirkungsgrad aus, da fast die gesamte elektrisch gespeicherte Energie in Antriebsenergie umgewandelt werden kann – Energieverluste durch Erwärmung finden in einem wesentlich geringeren Ausmaß statt, als bei einem Verbrennungsmotor.

Umwelt

Wird ein Elektrofahrzeug ausschließlich mit regenerativ erzeugtem Strom geladen, kann eine CO2-neutrale Mobilität gewährleistet werden. Zusätzlich sind Elektrofahrzeuge im Straßenverkehr sehr geräuscharm.

Wenn die Batterien eines Elektrofahrzeugs nicht mehr verwendet werden können, müssen sie fachgerecht entsorgt werden. Die meisten Batterien können grundsätzlich recycelt werden. Alkaline-Batterien werden in der Metallindustrie recycelt und dabei werden Materialien, wie Stahl, Zink oder Ferromangan etc. zurückgewonnen. NiCd / NiMH-Akkus werden genutzt, um Stoffe wie Cadmium und Nickel zurückzugewinnen. Beim Recycling von Lithium-Ionen-Akkus wird Cobalt zurückerlangt und bei Knopfzellen wird Quecksilber wiederhergestellt.

Schadstoffhaltige Batterien, bzw. Akkus, sind mit den folgenden Symbolen gekennzeichnet, um auf das Hausmüll-Entsorgungsverbot hinzuweisen. Unter dem Zeichen ist das chemische Symbol für das Schwermetall angegeben:

Im Jahr 2006 hat die EU eine Batterie-Richtlinie (2006/66/E) verabschiedet, in der eine höhere Quote des Batterie-Recyclings eines der Ziele darstellt. Etwa 70% der gesammelten Batterien werden heute in einem bestehenden Recycling-Markt in Europa wieder aufbereitet. Diese Quote gilt es in den nächsten Jahren zu erhöhen.

Batterieentsorgung

Achten Sie bei Batterien auf eine fachgerechte Entsorgung. Batterien gehören nicht in den Hausmüll.

Förderung und Bezuschussung

Neu: Am 19. Februar 2020 tritt eine neue Richtlinie zur Förderung des Absatzes von elektrisch betriebenen Fahrzeugen (Förderprogramm Elektromobilität (FEM) – Umweltbonus) in Kraft. Es können ab sofort junge gebrauchte Elektrofahrzeuge gefördert werden.

Förderfähig ist der Erwerb (Kauf oder Leasing) eines neuen, erstmals zugelassenen, elektrisch betriebenen Fahrzeuges gemäß § 2 des Elektromobilitätsgesetzes, sowie der Erwerb eines Elektrofahrzeuges bei der zweiten Zulassung im Inland.

Der Umweltbonus wird bis zum 31. Dezember 2025 verlängert und deutlich erhöht. Bei rein Batterieelektrofahrzeugen und Brennstoffzellenfahrzeugen bis 40.000 Euro Nettolistenpreis wird der Umweltbonus um 50 Prozent auf 6.000 Euro angehoben. Bei Fahrzeugen über 40.000 Euro werden 5.000 Euro gezahlt. Für von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge (Plug In-Hybride) bis 40.000 Euro Nettolistenpreis gibt es 4.500 Euro. Bei Fahrzeugen über 40.000 Euro werden 3.750 Euro gezahlt.

Der erhöhte Umweltbonus wird wie bisher zur Hälfte vom BAFA und zur Hälfte von der Industrie gezahlt und gilt für alle Fahrzeuge, die ab dem 5. November 2019 zugelassen wurden.

Für Fahrzeuge, die bis zum 4. November 2019 zugelassen wurden, gelten die Fördersätze in der Fassung der Förderrichtlinie vom 28. Mai 2019.

Eine Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge findet man auf bafa.de

Die Förderung wird nur dann gewährt, wenn der Automobilhersteller dem Käufer mindestens den gleichen Anteil vom Netto-Listenpreis des Basismodells (BAFA Listenpreis) als Nachlass gewährt. Förderanträge können auf dem Online-Portal des BAFA gestellt werden.

Neu: Die Förderung eines AVAS (Acoustic Vehicle Alerting System, System für künstliche Fahrgeräusche für Elektrofahrzeuge) beträgt pauschal 100 Euro. Der Zuschuss darf pro Fahrzeug nur einmal gewährt werden.

Kfz-Steuer für Elektrofahrzeuge

Das Bundeskabinett hatte am 18. Mai 2016 den Regierungsentwurf des Gesetzes zur steuerlichen Förderung von Elektromobilität im Straßenverkehr beschlossen. Folgende Steuerbefreiungen gelten entsprechend Kraftfahrzeugsteuergesetz § 3d:

> mit Erstzulassung in der Zeit vom 18. Mai 2011 bis zum 31. Dezember 2020 für 10 Jahre (§ 3d Abs. 1 KraftStG)
> für Fahrzeuge, die im Zeitraum vom 18. Mai 2016 bis 31. Dezember 2020 nachträglich zum Elektrofahrzeug umgerüstet worden für 10 Jahre (§ 3d Abs. 4 KraftStG).

Die Steuerbefreiung beginnt grundsätzlich ab dem Erstzulassungsdatum des jeweiligen Fahrzeugs. Im Falle eines Halterwechsels innerhalb des steuerbefreiten Zeitraums wird dem neuen Fahrzeughalter die Steuerbefreiung für den noch verbleibenden Zeitraum gewährt.

Nach Ablauf der Steuerbefreiung ermäßigt sich die zu zahlende Kraftfahrzeugsteuer um 50 Prozent (§ 9 Abs. 2 KraftStG).

Ladestationen

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Tankstellendaten ©2020 Verlag Energie Marketing

News


  • 19.02.2020 - Tesla Model 3 zerlegt: Elektronik 6 Jahre weiter als VW und Toyota


    Die traditionellen Autobauer wie VW oder Toyota sollen bis zu sechs Jahre hinter Tesla bei der Entwicklung sein. Vor allem ein Bauteil in den Elektroautos des US-Unternehmens soll den Vorsprung besonders offenbaren.

    Tesla verkauft zwar mit weniger als 400.000 Autos pro Jahr weit weniger als die großen Dickschiffe der Autoindustrie wie Toyota oder VW, die jeweils jährlich um die zehn Millionen Fahrzeuge absetzen. Trotz oder vermutlich gerade deswegen verursacht Elon Musks verhältnismäßig kleiner, wendiger Autobauer den großen Playern Kopfzerbrechen, denn aus technologischer Sicht scheint Tesla den ...

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  • 19.02.2020 - Akkus ohne Kobalt: Tesla verhandelt mit Batteriehersteller


    Tesla will künftig auf Kobalt in den Akkus für seine Elektroautos verzichten. Gespräche mit dem Batteriehersteller CATL aus China laufen. Die neuen Batteriezellen wären deutlich günstiger.

    Schon 2018 hatte Tesla-Chef Elon Musk gewohnt vollmundig prognostiziert, dass der Elektroautobauer den Anteil von Kobalt in seinen Akkus auf nahe Null reduzieren wolle. Kobalt gilt als „schmutziger“ Rohstoff, der zu einem großen Teil im Kongo und dort oft in illegalen Abbaustätten und von Kindern gefördert wird. Die hohe Nachfrage der Tech-Industrie hat zudem den Preis in die Höhe getrieben. ...

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  • 19.02.2020 - Höhere Kaufprämie für Elektroautos in Kraft


    Wenn Deutschland seine Klimaziele erreichen will, müssen mehr Elektroautos auf die Straße. Deshalb belohnt der Bund den Umstieg mit mehr Geld. Auch die Industrie greift in die Tasche.

    Käufer von Elektroautos bekommen jetzt deutlich mehr Geld vom Staat. Seit Mittwoch gelten neue Kaufprämien für alle Fahrzeuge, die nach dem 4. November 2019 zugelassen wurden – für rein elektrische Fahrzeuge wie für Plug-in-Hybride. Die Bundesregierung hatte die höhere Förderung bereits im vergangenen September in ihrem Klimaschutzprogramm beschlossen. Das anschließende Verfahren unter ...

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  • 16.02.2020 - Tesla-Werk in Grünheide: Kritiker erzwingen Rodungsstopp


    2021 sollen in Grünheide die ersten E-Autos produziert werden. Am Freitag waren die ersten Arbeiten auf dem Gelände gestartet – und wurden jetzt wieder unterbrochen.

    Die Vorbereitungen für den Bau des Tesla-Werks in Grünheide in Brandenburg müssen pausieren. Das Oberverwaltungsgericht Brandenburg hat die Rodungsarbeiten auf dem Gelände gestoppt und damit auf eine Beschwerde der Grünen Liga Brandenburg reagiert, wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet. Erst am Freitagabend war die Grüne Liga vor dem Verwaltungsgericht Frankfurt (Oder) mit einem ...

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  • 13.02.2020 - Hyundai und Canoo kündigen gemeinsame E-Plattform an


    Es ist der erste externe Auftrag für den kalifornischen E-Auto-Bauer Canoo. Gemeinsam mit der Hyundai Motor Group wird der recht junge Anbieter eine E-Plattform für die Fahrzeuge der Marken Hyundai und Kia entwickeln.

    Für Hyundai ist die Kooperation mit Canoo eine von mehreren. Für das von den Ex-BMW-Managern Stefan Krause und Ulrich Kranz zunächst unter dem Namen Evelozcity gegründete Canoo ist sie eine wichtige Komponente des Erfolgs, aber ebenso ein Prüfstein. Canoos Skateboard-Plattform soll günstige Fahrzeuge ermöglichen Auf der Basis der für den elektrischen Kleinbus Canoo entwickelten, aber flexibel ...

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  • 12.02.2020 - Kaufprämien für Elektroautos sollen noch im Februar steigen


    Die Bundesregierung und Autoindustrie hatten sich bei einem Spitzentreffen im November darauf verständigt, dass sich die Industrie weiter an den Kaufprämien für Elektroautos beteiligt. Jetzt können Käufer von der höheren Prämie profitieren.

    Käufer von Elektroautos bekommen schon bald deutlich mehr Geld vom Staat. Die EU-Kommission gab grünes Licht für höhere Kaufprämien, wie das Bundeswirtschaftsministerium am Dienstag in Berlin mitteilte. Die neuen Fördersätze seien für alle Fahrzeuge anwendbar, die nach dem 4. November 2019 zugelassen worden seien. Wirtschaftsminister Altmaier: „Gutes Signal“ Wirtschaftsminister Peter Altmaier ...

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Elektromobilität

EWB ist weiterhin umweltfreundlich unterwegs

Der praxisnahe Test von neuen Technologien und das Erkennen umweltfreundlicher Energie-Alternativen für ihre Kunden: Das ist es, was der Energie- und Wasserversorgung Bünde GmbH am Herzen liegt. Mit der Erweiterung ihres Fuhrparks um zwei neue Audi A3 etron mit Hybrid-Antrieb hat die EWB nun erstmals Hybrid-Fahrzeuge auf dem Betriebshof stehen. So setzt sie ihre Strategie des umweltfreundlichen Fahrens weiter fort und testet für ihre Kunden gleichzeitig die Alltagstauglichkeit von Elektrofahrzeugen.

Die neuen EWB-Elektrofahrzeuge: zwei Audi A3 etron mit Hybrid-Antrieb

Auf dem Papier verspricht der Audi A3 etron großes finanzielles Einsparpotenzial gegenüber einem normalen Benzinfahrzeug. Er verbraucht auf 100 Kilometern nur 11,5 kWh Energie; das entspricht umgerechnet in etwa 3,08 Euro. Ob sich das Fahrzeug auch beim Fahren bewähren kann, testet u.a. der Vertriebsmitarbeiter Michael Wetzel. Für ihn gehören Autos mit alternativem Antrieb schon lange zum Arbeitsalltag, nach dem Citroën C-Zero und dem VW e-Up ist der Audi A3 etron nun das dritte Elektro-Fahrzeug, das er testet. Und die Vorteile weiß er durchaus zu schätzen: „Ich bin schon oft mit Elektroautos gefahren, die sind einfach ideal für kurze Touren im City-Bereich."



Erfahrungen aus erster Hand

Neben Michael Wetzel sind hauptsächlich sind die Energiesparberater Jörg Flemming und Rolf Müller mit den Fahrzeugen in Bünde und Umgebung unterwegs. Zudem nutzt auch der Bereitschaftsdienst die umweltfreundlichen Autos. „Vom Fahrgefühl fährt sich ein Wagen mit Hybridtechnik wie ein normaler Pkw, allerdings ist er im E-Betrieb ungewohnt leise“, erzählt Michael Wetzel von seinen ersten Erfahrungen. Für Kurzstrecken im Stadtgebiet nutzt er häufig den Elektroantrieb und kann auf diese Weise ohne schädliche Abgase fahren. Anschließend muss der Wagen je nach Art der Steckdose für 2,5 (Schnellladesäule) bis 4 Stunden (normale 220V-Haushalts-Steckdose) aufgeladen werden. „Elektroautos sind optimal für kurze Strecken im Stadtgebiet. Und wenn es dann doch mal weiter weg gehen soll, hat der Hybrid den entscheidenden Vorteil, dass man auch den Benzinmotor nutzen kann“, erklärt Michael Wetzel. „Der Hybridantrieb ist somit eine ernstzunehmende Alternative zum reinen Benzin- oder Diesel-Fahrzeug.“

Alternative Antriebe vorantreiben

Schon seit Jahren treibt die EWB die Nutzung von Elektro- und Erdgasfahrzeugen voran. „Als lokaler Energieversorger wollen wir unseren Kunden natürlich empfehlen können, auf Erdgas oder Strom umzusteigen", bestätigt EWB-Geschäftsführer Alfred Würzinger. „Unsere Mitarbeiter können aber nur dann eine fundierte, authentische Empfehlung geben, wenn sie von den Fahrzeugen selbst überzeugt sind. Außerdem wollen wir als gutes Vorbild vorangehen und da ist ein umweltfreundlicher Fuhrpark sehr wichtig."

EWB-Kunden, die sich für den Kauf eines Elektroautos interessieren, finden Michael Wetzels Berichte über seine Erfahrungen mit den Elektromodellen Citroën C-Zero und VW e-Up hier. Außerdem berichtet EWB in Kürze über die Erfahrungen mit dem Audi A3etron an dieser Stelle.

Erfahrungsberichte

Erfahrungsbericht über das Elektrofahrzeug Audi A3 etron mit Hybrid-Antrieb

19. Juni 2019

Hier ein Update zu meinem letzten Erfahrungsbericht:

Ein dreiviertel Jahr ist seit meinem Bericht zu diesem Fahrzeug vergangen und der Kilometerstand beträgt inzwischen 16.035 km. Ich bin somit seit September 2018 ca. 6.600 km gefahren. Ich habe in der Zeit keinerlei negativen Erfahrungen mit dem Audi A3 etron mit Hybrid-Antrieb gemacht, so dass ich mich immer noch für den Kauf diese Fahrzeugs oder auch eines "normalen" Elektrofahrzeugs aussprechen kann.

19. September 2018

Ich hatte nun die Möglichkeit, den Audi A3 etwa ein Jahr lang ausgiebig zu testen. In diesem Zeitraum bin ich ca. 9.400 km gefahren.  

Der Audi A3 ist mein drittes Elektrofahrzeug. Wobei dieses Fahrzeug nicht wie die vorherigen ein reines Elektrofahrzeug, sondern ein Fahrzeug mit Hybrid-Antrieb ist. Das heißt, ich kann mit dem Fahrzeug sowohl Benzin als auch Strom tanken.

Da die bereits für meine Vorgänger aufgezeigten Vor- und Nachteile auch für den Audi A3 gelten, möchte ich in diesem Erfahrungsbericht mehr auf den Hybrid-Antrieb eingehen. Ein großer Nachteil des Elektrofahrzeuges ist die geringe Reichweite, die bei dem Audi 3 lediglich zwischen 35 und 40 km beträgt. Durch den Hybrid-Antrieb schaltet das Fahrzeug automatisch auf Benzin um, wenn der Strom verbraucht ist. Mit einem vollen Benzintank komme ich dann ca. 700 km weit. Durch den Hybrid-Antrieb beschleunigt das Fahrzeug wesentlich schneller als ein Elektrofahrzeug mit reinem Stromantrieb.

An dem Audi A3 gefällt mir sehr das virtuelle Cockpit. Das bedeutet, dass sich alle Informationen gestochen scharf direkt vor den Augen des Fahrers abspielen und die Informationen wie z.B. Tacho und Drehzahlmesser werden absolut präzise dargestellt. Weiterhin kann man zwischen zwei Ansichten wählen.

Auch gefällt mir bei diesem Fahrzeug die Betankungsmöglichkeit mit Strom. Entgegen der seitlichen Lademöglichkeit bei dem VW e-Up, befindet sich diese bei dem A3 vorne mittig des Fahrzeuges.

Nach diesem Testjahr kann ich die Anschaffung eines Audi A3 mit Hybrid-Antrieb auf jeden Fall empfehlen.

 

Erfahrungsberichte über das Elektrofahrzeug VW e-Up

30. Juni 2017

Seit März 2014 hatte ich den VW e-Up als Dienstfahrzeug genutzt. In der Zeit bin ich 24.851 km gefahren.

Die Vor- und Nachteile des Fahrzeuges gleichen sehr den Erfahrungen, die ich mit dem vorherigen Elektrofahrzeug, dem Citroën C-Zero, gemacht habe. Also kann man festhalten, dass Elektrofahrzeuge im Allgemeinen

-       zum Klimaschutz beitragen
-       sehr günstig sind, da man mit ca. 4 - 5 Euro 100 km fahren kann
-       problemlos zu tanken sind, da die Fahrzeuge an die Steckdose angeschlossen werden können
-       eine gute Alternative, besonders für ein Stadt- bzw. Zweitfahrzeug sind
-       keine Inspektionskosten haben
-       eine positive Resonanz bei unseren Kunden erhielten

 Berücksichtigen muss man dabei natürlich folgende Punkte:

-       geringe Reichweite
-       Reichweite zusätzlich temperaturabhängig. Je kälter die Außentemperatur, je geringer die Reichweite. Das bedeutet bei Temperaturen von ca. 5 ° Grad und weniger eine Reichweite von 60 – 80 km.
-       Vollbetankung dauert mehrere Stunden (Haushaltsstecker ca. 8 Stunden)
-       sehr geräuscharm, so dass Fußgänger und Radfahrer das Fahrzeug sehr spät oder gar nicht wahrnehmen und so ein vorausschauendes und aufmerksames Fahren unbedingt gegeben sein muss.
-       höhere Anschaffungskosten

Aus Erfahrung kann ich allerdings sagen, dass die meisten Punkte nicht wirkliche Nachteile sind, da man sich entsprechend gut darauf einstellen kann und sich auch daran gewöhnt.

Zu der Fahrzeugmarke direkt kann ich noch Folgendes positiv erwähnen:

-       sehr wendig
-       gute Übersicht im Cockpit und problemlose Bedienung
-       ausreichender Kofferraum, ca. 240 Liter
-       die Höchstgeschwindigkeit beträgt bis zu 150 km/h, also auch keine Probleme bei Autobahnfahrten
-       sehr gute Beschleunigung
-       aufgrund der geringen Größe ergeben sich kaum Parkplatzschwierigkeiten
-       kein Werkstattaufenthalt während der Testphase

Und noch eine Entscheidungshilfe von mir: Wenn Sie ein Elektrofahrzeug käuflich erwerben, erhalten Sie vom Staat und vom Hersteller eine Gesamtförderung von 4.000,00 Euro brutto. Weiterhin erhalten Sie auch von uns eine Förderung, 500 Euro verteilt auf vier Jahre, wenn Sie sich für ein Elektrofahrzeug entscheiden.  

 

15. September 2015

Inzwischen bin ich an 231 Arbeitstagen insgesamt 9.700 km mit dem VW e-Up gefahren.
Aufgrund der Nutzung des Fahrzeugs seit nunmehr über einen Jahr kann ich die Vorteile aus meinem letzten Bericht von Februar 2015, wie z. B. einfache Handhabung, schnelle Beschleunigung, gute Wendigkeit etc. noch deutlicher unterstreichen.
In den Sommermonaten ist mir aufgefallen, dass die Nutzung der Klimaanlage die Reichweite beeinflusst. Das heißt, bei vollgeladenem Akku komme ich anstatt 130 km nur noch höchstens 110 km. Das ist eine Tatsache bei Elektrofahrzeugen und ist nicht markenabhängig.

— — — —

5. Februar 2015

Seit Juni 2014 gehört der VW e-Up mittlerweile zu meinem Arbeitsalltag. An insgesamt 121 Arbeitstagen bin ich ca. 5.200 Kilometer gefahren. Das Elektroauto hat viele Vorteile, die ich inzwischen beurteilen kann. Dazu gehören aus meiner Sicht:

Der e-UP ist:

  • kostengünstig
  • fährt geräuschlos
  • verfügt über ein übersichtliches Cockpit
  • lässt sich einfach handhaben
  • beschleunigt schnell und
  • ist wendig.

In den Sommermonaten beträgt die Reichweite bei vollgeladenem Akku ca. 130 km. Im Winter allerdings reduziert sich die Reichweite in auf ca. 70 km. Bis zum heutigen Tag ist dieses allerdings der einzige Nachteil, den ich nennen kann.

 

Erfahrungsberichte über das Elektrofahrzeug Citroën C-Zero

Unser Meister Michael Wetzel testete sein Dienstfahrzeug -ein Elektroauto- auf Alltagstauglichkeit. Hier seine Erfahrungen:

21. März 2014

Abschlussbericht über das Elektrofahrzeug Citroën C-Zero

Seit September 2011 war der Citroën C-Zero mein Dienstfahrzeug, so dass ich den Wagen in zweieinhalb Jahren ausgiebig testen konnte. Gefahren bin ich in der Zeit 19.506 km. Aufgrund meiner Erfahrungen kann ich nachfolgend die Vor- und Nachteile des Stromfahrzeugs aufzeigen:

Vorteile des Citroën C-Zero:

  • Beitrag zum Klimaschutz
  • sehr günstig, da man mit ca. 4 Euro 120 km fahren kann
  • problemlose Betankung, da das Fahrzeug an die Steckdose angeschlossen werden kann
  • sehr wendig
  • Innenraum bietet ausreichend Platz für 4 Erwachsene
  • gute Übersicht im Cockpit und problemlose Bedienung
  • der Kofferraum verfügt über ein Ladevolumen von 166 Litern
  • die Höchstgeschwindigkeit beträgt bis zu 140 km/h, so dass auch Autobahnfahrten kein Problem sind
  • gute Beschleunigung
  • aufgrund der geringen Größe ergeben sich kaum Parkplatzschwierigkeiten
  • kein Werkstattaufenthalt während der Testphase
  • keine Inspektionskosten

Nachteile des Citroën C-Zero:

  • geringe Reichweite
  • Reichweite zusätzlich temperaturabhängig: je kälter die Außentemperatur, je geringer die Reichweite. Das bedeutet bei Temperaturen von ca. 5 ° Grad und weniger eine Reichweite von 60 - 80 km.
  • Vollbetankung dauert mehrere Stunden
  • sehr geräuscharm, so dass Fußgänger und Radfahrer das Fahrzeug sehr spät oder gar nicht wahrnehmen und so ein vorausschauendes und aufmerksames Fahren unbedingt gegeben sein muss.
  • höhere Anschaffungskosten

Insgesamt kann ich sagen, dass ich mit dem Citroën C-Zero während der Testlaufzeit sehr zufrieden gewesen bin und ich das Fahrzeug für eine gute Alternative, besonders als "Stadtauto", halte.

Unser Förderprogramm

Mit dem Förderprogramm 2020 können Sie bares Geld sparen; direkt über die Förderung und / oder über die Senkung des Verbrauchs.

Prüfen Sie, welche Förderung für Sie in Frage kommt, und profitieren Sie vom dem Förderbetrag, der sich für daraus ergibt. Wählen Sie einfach zwischen den unterschiedlichen Förderungen, die Sie auch miteinander kombinieren können.

Unsere Energiesparberater stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite und helfen Ihnen bei Ihrer Entscheidungsfindung. Egal ob bei Ihnen zu Hause oder in unserem Kundenzentrum, wir sind Ihr ganz persönlicher Enrgiesparberater und freuen uns auf ein Gespräch mit Ihnen, in dessen Rahmen wir uns auf Ihre Bedürfnisse gut vorbereiten.

Ihre Ansprechpartner

Jörg Flemming
Energiesparberater
Tel.: 05223 967-102
flemming[at]ewb.aov.de

Simon Kriesten
Energiesparberater
Tel.: 05223 967-154
kriesten[at]ewb.aov.de