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EWB spendet 1200 Warnwesten für Kita-Kinder

EWB spendet 1200 Warnwesten für Kita-Kinder
Sicherheitsdreiecke sollen vor Unfällen im Straßenverkehr schützen
Kinder gut 100m früher sichtbar

BÜNDE. Die Kinder des Ev. Kindergartens Lortzingstraße können sich ab sofort ein Stück sicherer im Straßenverkehr bewegen. Möglich macht dies die Energie- und Wasserversorgung Bünde GmbH, die am Freitag alle 125 Kinder der Einrichtung mit Sicherheitswesten ausgestattet hat. Die reflektierenden Dreiecke sorgen dafür, dass die Jungen und Mädchen künftig deutlich besser und schneller von Auto- und Fahrradfahrern gesehen werden.

„Kinder können in diesem Alter die Gefahr im Straßenverkehr noch nicht so gut erkennen und laufen daher häufig blauäugig auf die Straße. Umso wichtiger ist es, dass die Kinder dann die Warnwesten tragen - sowohl tagsüber als auch in der Dunkelheit“, sagt Kerstin Niermann von der EWB. Die Vorteile der kinderleicht anzulegenden Sicherheitsweste sprechen für sich: ein Autofahrer sieht dunkel gekleidete Kinder frühestens aus etwa 25 Metern Entfernung. Das ist exakt der Bremsweg, den ein aufmerksamer Pkw-Fahrer benötigt, um sein Gefährt bei Tempo 50 zum Stillstand zu bringen. Ganz anders ist das bei Kindern, die eine reflektierende Sicherheitsweste tragen. Diese können auf Grund der neongelben Leuchtfarbe häufig sogar auf eine Entfernung von bis zu 140 Metern deutlich gesehen werden.

„Die gelben Warnwesten können zwar keine Wunder bewirken. Aber wenn sie nur einen einzigen Unfall vermeiden, dann hat sich das Engagement für uns schon gelohnt“, sagt Kerstin Niermann. Insgesamt 1216 solcher reflektierenden Westen wird die EWB nun passend zum Beginn der dunklen Jahreszeit an die Kindergärten im Versorgunggebiet verteilen. Insgesamt 16 Kindergärten aus Bünde, Kirchlengern, Rödinghausen und Spenge haben sich gemeldet und bekommen nun Besuch vom Energieversorger. Einrichtungen oder deren Fördervereine, die für ihre Kinder ebenfalls Sicherheitsdreiecke haben wollen, können sich bei der EWB an Anke Sundermeier (Tel. 05223 967-124) oder Kerstin Niermann (Tel. 05223 967-141) wenden.

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