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Energieversorgung vor Ort sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

Projekt "Unsere Energiewende in NRW"

Am 8. und 9. November war der Umweltbildungsprojekttag „Unsere Energiewende in NRW!“ zu Gast in Bünde. Dank der Unterstützung durch die Landesgruppe NRW des Bundesverbands der Energie und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) und durch die Energie- und Wasserversorgung Bünde GmbH (EWB) haben die Schülerinnen und Schüler des 9. und 11. Jahrgangs der Erich-Kästner-Gesamtschule Bünde an der Veranstaltung teilgenommen. An der abschließenden Diskussion nahmen am ersten Projekttag neben der Bürgermeisterin Susanne Rutenkröger auch EWB-Geschäftsführerin Dr. Marion Kapsa und Manuela Handke, Vorständin der Kommunalbetriebe Bünde AöR teil. Am 9.11. haben Andrea Brückner (Technische Beigeordnete der Stadt Bünde) sowie Volker Beinke (Geschäftsführer der Stadtverkehrsgesellschaft Bünde mbH) die Diskussionsrunde ergänzt.

Die Energiewende ist eine der großen gesamtgesellschaftlichen Aufgaben in den nächsten Jahren und Jahrzehnten. NRW als Bundesland mit einer hohen Bevölkerungsdichte und wichtigen Wirtschaftsstandorten steht dabei vor besonderen Herausforderungen. Die Energiewende muss politisch auf Bundes- und Landesebene geplant werden, doch vor Ort stattfinden. Der Transformationsprozess in den Kommunen wird für jede Kommune von ihren unterschiedlichen Voraussetzungen abhängen. Um gemeinsam die Energiewende erfolgreich umzusetzen, ist es wichtig, dass wir über die gemeinschaftlichen Ziele ebenso informiert sind wie über die lokalen Herausforderungen und Lösungsansätze.

Der Projekttag „Unsere Energiewende in NRW!“ wendet sich direkt an die junge Generation, um deren Zukunft es geht. „Wir wollen Jugendliche direkt und unterhaltsam informieren, wie die Energiewende in unseren Städten und Gemeinden gelingen kann und welche Möglichkeiten sie selbst haben, aktiv diese Wende mitzugestalten. Mit dem Projekttag gelingt es, den schulischen Unterricht inhaltlich fundiert und intensiv anzureichern und die Schülerinnen und Schüler für eine persönliche Beteiligung an der Energiewende zu motivieren.“, ist Dr. Marion Kapsa, Geschäftsführerin der EWB überzeugt.

Bürgermeisterin Susanne Rutenkröger zieht ein positives Fazit nach der Diskussionsrunde am Dienstag: „Die Energiewende kann nur mit allen zusammen gelingen. Neben öffentlicher Hand, Wirtschaft und Politik ist auch ein gewisses Maß an Eigenverantwortung erforderlich. Jeder kann und muss etwas dazu beitragen. Ich denke, das ist auch den Schülerinnen und Schülern durch dieses Projekt bewusst geworden.“

EWB-Geschäftsführerin Dr. Marion Kapsa: „Wir sind froh, dass wir das Projekt in die Schule bringen konnten, um Stück für Stück für die Energiewende zu sensibilisieren. EWB will in diesem Bereich ein Vorbild sein und setzt sich u. a. vermehrt für Nachhaltigkeit als Bestandteil der Energiewende ein.“

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