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  • Strom von EWB
    Das bringt was!

    Energieversorgung vor Ort sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

EWB in der Kita Sonnenland

Woher kommt eigentlich der Strom? Aus der Steckdose, na logo. Das wissen auch die 27 Kinder der DRK Kindertagesstätte Sonnenland. Nach dem Besuch von Anika Telaar wissen es die Mädchen und Jungen jetzt sogar noch viel genauer – sogar, wie man umweltfreundlich Strom erzeugt. Die Pädagogin von der Deutschen Umweltaktion war am Mittwoch auf Einladung der Energie- und Wasserversorgung Bünde (EWB) in der Kita zu Gast. Der Besuch ist Teil eines Lernprojektes, das die EWB in diesem Kindergartenjahr an vier Kindergärten in Spenge durchführt.

„Unser Ziel ist es, die Kinder spielerisch an das Thema Energiesparen heranzuführen. Denn wer bereits früh lernt, unsere Energie mit Bedacht zu nutzen, der wird dieses Verhalten bis ins Erwachsenenalter fortführen“, sagt Anke Sundermeier, Projektkoordinatorin bei der EWB. Für sie ist der Besuch einer Gruppenstunde auch nach drei Jahren noch jedes Mal aufs Neue äußerst spannend. „Die Kinder nehmen die Stunde gar nicht als Unterricht wahr, sondern viel mehr als Spiel, bei dem sie nebenbei noch etwas lernen.“

Los ging es mit einer Fragerunde. Wofür brauchen wir im Alltag Strom? Licht, Fernseher, Playstation, Handy aufladen… Die Kinder bemerkten schnell, ohne Strom geht fast nichts. Um zu erleben, wie er produziert wird, kamen die Mädchen und Jungen ganz eng zusammen und umringten Anika Telaar. Denn die Pädagogin hatte das Modell einer Dampfmaschine mitgebracht. Diese brachte unter lautem Getöse und mit dampfendem Mini-Schornstein eine kleine Glühlampe zum Leuchten. Die Kinder waren begeistert. Anhand dieser Dampfmaschine konnten sie aber auch lernen, wie Strom in echten Kohlekraftwerken erzeugt wird und dass dies nicht ohne umweltschädliche Abgase funktioniert. „Die Kinder haben ganz schnell verstanden, wie schlecht CO2 für unsere Umwelt ist und wieso Solar- und Windenergie die bessere Alternative ist“, sagt Anika Telaar.

Zum Abschluss der Unterrichtstunde schlüpften die Kinder noch in die Rolle von kleinen Stromspardetektiven. Alle Kinder durften dafür kleine Sticker ausmalen und ausschneiden, um sie anschließend auf Geräte im Kindergarten zu kleben, von denen sie glauben, dass man hier Strom sparen kann. Der Lichtschalter zum Beispiel gehörte für alle Kinder dazu. Schließlich braucht man bei schönem Wetter kein Licht im Gruppenraum. Der Einsatz für die Stromspardetektive ist nach der Gruppenstunde jedoch noch nicht beendet. Auch in ihrem Zuhause sollen die Kinder nun auf die Jagd gehen.

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