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  • Strom von EWB
    Das bringt was!

    Energieversorgung vor Ort sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

Kooperation zwischen EWB und WWN

Bürger aus Bünde, Kirchlengern, Rödinghausen und Spenge können sich jetzt auch bei allen Fragen zum Thema Strom direkt an die Energie- und Wasserversorgung (EWB) in Bünde-Ahle wenden. Das ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen der EWB und dem örtlichen Stromnetzbetreiber Westfalen Weser Netz GmbH (WWN). Netzmanagement-Dienstleistungen des Stromversorgers werden damit vom 1. Oktober an auch über die EWB in Bünde-Ahle erledigt. Hierzu zählen insbesondere die Hausanschlussbearbeitung sowie Planauskünfte.

Vonseiten der WWN heißt es, man wolle sich noch lokaler aufstellen und so den Kunden einen nahegelegenen Anlaufpunkt bieten. Mit der EWB habe die WWN einen optimalen Partner gefunden, mit dem dieser Plan nachhaltig umgesetzt werden könne. Das EWB-Fachpersonal steht damit nun auch für den Kundenservice im Bereich Strom-Netzmanagement zur Verfügung; beispielsweise, wenn es um einen neuen Stromanschluss geht. „Diese Kooperation ist in erster Linie ein Gewinn für die Bürger. Sie finden jetzt bei uns in Ahle eine Adresse für alle Fragen rund um Strom, Gas und Wasser“, ergänzt der Geschäftsführer der EWB, Alfred Würzinger.

Bauherren aus der Region können auf Grund der Kooperation beispielsweise ihre Hausanschlüsse für Strom, Gas und Wasser direkt im EWB-Kundencenter beantragen. Zuvor mussten sie für die Gas- und Wasseranschlüsse zur EWB nach Bünde fahren und für den Stromanschluss ggf. zusätzlich noch zu den WWN-Service-Punkten nach Herford oder Löhne. Neben den Hausanschlüssen dürfen EWB-Mitarbeiter im Namen der WWN jetzt auch Planauskünfte zum Stromnetz erstellen und aushändigen. Die Auskunft über die genaue Lage von Versorgungsleitungen ist übrigens nicht nur für Tiefbauunternehmen und Bauherren wichtig, sondern auch für Privatleute, die zum Beispiel einen größeren Gartenteich oder -pool anlegen möchten.

Die EWB-Mitarbeiter wurden in den vergangenen Wochen von der WWN mit Schulungen umfangreich auf ihre neuen Aufgaben vorbereitet. „Sollte künftig trotzdem einmal eine komplexere Frage zum Stromanschluss aufkommen, die auf Anhieb nicht beantwortet werden kann, so stehen den EWB-Mitarbeitern auf WWN-Seite Fachkollegen telefonisch zur Verfügung“, versichert Dieter Kaiser, Sprecher der WWN-Geschäftsführung.

Auch eine weiterführende Zusammenarbeit von EWB und WWN auf anderen Ebenen sei in Zukunft denkbar, betonen Alfred Würzinger und Dieter Kaiser unisono. Kooperationsmöglichkeiten in den Bereichen Netzbau, Netzbetrieb, Materialwirtschaft sowie Aus- und Fortbildung würden in den kommenden Monaten und Jahren geprüft.

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