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    Das bringt was!

    Energieversorgung vor Ort sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

EWB ist Impulsgeber für die Wirtschaft

Die Energie- und Wasserversorgung Bünde GmbH ist ein wesentlicher wirtschaftlicher Impulsgeber für die Region. Von jedem Euro, den die EWB – ohne Bezugskosten für Gas und Strom – ausgibt, verbleiben 65 Cent direkt im Versorgungsgebiet. Das ist eines der Ergebnisse einer wirtschaftlichen Untersuchung.

Untersucht wurde unter anderem, wie viele Aufträge an Unternehmen aus der Heimat vergeben werden, wie viele Steuern, Abgaben und Gewinne in Bünde und Umgebung verbleiben, wie viel an Löhnen und Gehältern an die Mitarbeiter ausgeschüttet wird und wie die Wertschöpfung in und außerhalb der Untersuchungsgebiete aussieht. Basis für die Studie waren Kennzahlen aus dem Jahr 2015.

„Dieses starke, heimatbetonte Ergebnis liegt uns nach der letzten Untersuchung im Jahr 2007 jetzt zum zweiten Mal vor“, kommentierte EWB-Geschäftsführer Alfred Würzinger, der die Studie im Rahmen eines Pressegespräches erläuterte. Bei dem Gespräch waren auch die Vertreter der Gesellschaftergemeinden Stadt Bünde und Gemeinde Kirchlengern, Bürgermeister Wolfgang Koch und Bürgermeister Rüdiger Meier. „Wir wussten, dass das Unternehmen gut aufgestellt ist und viel für die Menschen in der Heimat tut“, sagt Bürgermeister Wolfgang Koch. „Die Untersuchung zeigt uns erneut, dass die EWB noch viel mehr bewirkt, als Leitungen zu verlegen, instand zu halten und Strom, Gas, Wasser und Wärme zu liefern“, unterstreicht Bürgermeister Rüdiger Meier. Bürgermeister Koch lobte auch das gute Jahresergebnis: Die EWB hatte im Jahr 2015 einen Überschuss von 4,2 Mio. Euro erwirtschaftet, der zur Aufrechterhaltung des Stadtbussystems sowie der Bünder Bäder und für Schülerfahrten verwendet wird.

"Ob Bürger, Wirtschaftsunternehmen oder Kommunen – sie alle profitieren davon, dass Erdgas, Trinkwasser, Strom und Wärme von einem Unternehmen mit Sitz in der Region geliefert wird“, resümiert Alfred Würzinger.

Alle Ausgaben der EWB wurden für die Studie unter die Lupe genommen und sogar geprüft, wo die Mitarbeiter wohnen und vieles mehr. Die Zahlen wurden kombiniert mit Daten des Statistischen Bundesamtes zu den Lieferverflechtungen für die Produktionsbereiche und der entstehenden Wertschöpfung in einer Input-Output-Analyse. Diese Methode gilt als bewährtes Mittel, um die von einem Unternehmen ausgelöste Wertschöpfung und die Arbeitsmarkteffekte für eine Region zu berechnen. So entfaltet die wirtschaftliche Tätigkeit der EWB, also vor allem die Vergabe von Aufträgen an heimische Unternehmen, Wirkungen, die quasi wie wirtschaftliche Wellen wirken: Eine Auftragsvergabe an ein Tiefbauunternehmen beispielsweise sorgt dort für Jobs und Investitionen in den Maschinenpark.

Die EWB ist ein kommunales Unternehmen, das spiegelt sich auch in der Gesellschafterstruktur wider: 83,1 Prozent der Anteile liegen bei der Bünder Bäder GmbH (über die Stadt Bünde), die Gemeinde Kirchlengern hält 16,9 Prozent. Die Umsätze, die das Unternehmen erwirtschaftet, kommen aber nicht nur den Auftragnehmern in der Region zugute, sondern auch den hier lebenden Menschen: Im Durchschnitt des Jahres 2015 arbeiteten 70 Mitarbeiter für die EWB, darunter Kaufleute, Techniker und Anlagenmechaniker. Indirekt sind es noch deutlich mehr: Pro EWB-Arbeitsplatz werden 2,2 weitere Arbeitsplätze durch die EWB-Aktivitäten in der Region mittelbar ausgelöst. Insgesamt werden im Versorgungsgebiet 221 und in ganz Ostwestfalen 296 Arbeitsplätze durch die EWB ausgelöst.

Außerdem geht jährlich Geld als Spenden- und Sponsoringausgaben direkt an zahlreiche heimische Vereine, soziale und kulturelle Projekte.

Fotonachweis: Klaus.-D. Kuhlmann

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