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Messe „Haus & Energie”

EWB und Feuerwehr machen Notwendigkeit von Rauchmeldern erlebbar

Mehr als 50 Aussteller haben sich Ende März auf der Messe „Haus & Energie“ präsentiert. Darunter auch die EWB, die mit ihren Fachleuten vor Ort in der Bünder Stadthalle war und mit zahlreichen Besuchern ins Gespräch gekommen ist. Das Veranstaltungsfazit fiel mehr als positiv aus: „Wir sind immer wieder überrascht, wie gezielt die Besucher uns ansprechen“, sagt Vertriebsleiter Thomas Beschorner. „Die Kunden klären ihre Fragen gerne im lockeren persönlichen Gespräch und wissen es zu schätzen, dass die EWB vor Ort ist.“

Der lokale Energieversorger informierte die Besucher am Messestand über die attraktiven Förderprogramme, mögliche Energieeinsparmöglichkeiten und über das Thema Brandschutz. Dafür hatte sich die EWB die Experten der Freiwilligen Feuerwehr Bünde – Arbeitskreis Brandschutzerziehung - eingeladen. Die Lebensretter präsentierten dem Messepublikum ein Rauchhaus. In dem mit Unterstützung der EWB angeschafften überdimensionalen Puppenhaus lässt sich eindrucksvoll der Verlauf eines Feuers im Haushalt simulieren. Es zeigt, warum es so wichtig ist, bei einem Feuer Fenster und Türen geschlossen zu halten, wie schnell sich der Rauch ausbreitet und wie ein Rauchmelder rechtzeitig Alarm auslöst. „Die Besucher können auch ohne Fachwissen erkennen, wo die Stellen im Haus sind, an denen man optimaler Weise Rauchmelder anbringen sollte“, erklärt Sven Kuhlmann, Leiter des Arbeitskreises Brandschutzerziehung in der Bünder Feuerwehr.

Rauchmelder sind eine Herzensangelegenheit der EWB. Schließlich erleiden immer noch zu viele Menschen bei einem Brand gefährliche Rauchvergiftungen, die durch einen Rauchmelder verhindert werden könnten. Die EWB fördert den Einbau der kleinen Lebensretter deshalb mit 40 Euro. EWB-Stromkunden erhalten dann viermal in Folge je zehn Euro Gutschrift auf ihren nächsten Jahresabrechnungen. Was viele nicht wissen: Bereits seit 1. April 2014 sind entsprechende Geräte in Neubauten Pflicht. Bis Januar 2017 müssen auch Eigentümer von Altbauten nachrüsten. Thomas Beschorner: „In vielen Haushalten herrscht noch dringender Nachholbedarf. Den betroffenen Kunden wollen wir helfen.“.

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