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    Energieversorgung vor Ort sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

EWB zum Tag der Daseinsvorsorge

Die Energie- und Wasserversorgung Bünde GmbH macht auf den Tag der Daseinsvorsorge am 23. Juni aufmerksam. An diesem bundesweiten Aktionstag weisen kommunale Unternehmen in ganz Deutschland auf Leistungen der Daseinsvorsorge hin. In 2020 steht dieser Tag in einem ganz eigenen Licht. Denn gerade in Zeiten der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, wie wichtig eine zuverlässige Versorgung mit Erdgas, Wasser und Wärme ist.

„Daseinsvorsorge ist ja erst einmal ein abstraktes Wort“, sagt EWB-Geschäftsführerin Dr. Marion Kapsa. „Wenn man aber mal den Begriff auseinandernimmt, dann wird klar, worum es geht. Nämlich um viele Dinge, die von uns im Alltag als selbstverständlich wahrgenommen werden, weil sie zuverlässig funktionieren.“ So versorgt die EWB in Bünde, Kirchlengern und Rödinghausen rund 27.000 Kunden mit Trinkwasser, rund 14.000 Kunden mit Strom sowie mehr als 20.000 Kunden mit Erdgas und Wärme. Zudem werden in die Stadt Spenge Erdgas, Wärme und Strom geliefert.

Die aktuelle Corona-Pandemie zeigt dieses Jahr ganz deutlich, welche Bedeutung die Daseinsvorsorge für die Gesellschaft hat. Aufgrund des zwischenzeitlichen Lockdowns und aufgrund der Kontaktbeschränkungen mussten die Menschen in der Region zwar auf einiges verzichten, auf elementare und lebensnotwendige Güter und Dienstleistungen jedoch zu keiner Zeit.

Die EWB hatte frühzeitig Maßnahmen getroffen, um sowohl die eigenen Mitarbeiter vor einer Infektion zu schützen, gleichzeitig aber auch die Versorgung der Bürger mit Gas, Wasser und Wärme jederzeit sicherzustellen. Dazu wurden unter anderem die Techniker in kleine Teams eingeteilt, die an unterschiedlichen Orten und in Schichten gearbeitet haben. So hatten die Fachleute das große Leitungsnetz der EWB immer im Blick. In der Verwaltung wurden viele Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt, und der Service auf Telefon und E-Mail umgestellt. „Wir sind jedoch froh, dass wir inzwischen wieder persönliche Beratungen vor Ort anbieten können, auch wenn sie unter starken Hygienebedingungen stattfinden müssen. Schließlich wollen wir näher dran sein an unseren Kunden, und das geht vor allem durch den persönlichen Service, den wir auch in Zukunft weiter ausbauen möchten“, sagt Dr. Marion Kapsa.

„Die vergangenen Monate haben bewiesen, dass sich die Bürgerinnen und Bürger in jeder Lebenslage auf ihr Versorgungsunternehmen verlassen können. Ohne den tollen Einsatz unserer 82 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Unterstützung unserer Kunden wäre dies jedoch nicht möglich gewesen. Allen möchte ich vielen Dank sagen“, lobt die EWB-Geschäftsführerin.

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