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EWB fängt Gaskunden auf

Trotz der Insolvenz ihres Energielieferanten müssen sich die Kunden der Bayerischen Energieversorgungsgesellschaft (BEV) keine Sorgen machen, plötzlich ohne Gas dazustehen. Die Energie- und Wasserversorgung Bünde (EWB) hat alle betroffenen Kunden als lokaler Grundversorger aufgefangen und beliefert sie ohne Unterbrechung und ganz automatisch weiter mit Erdgas. In Bünde, Kirchlengern, Rödinghausen und Spenge sind knapp 200 Gaskunden von der BEV-Pleite betroffen. Aktuell werden sie von der EWB per Post informiert.

Die Insolvenz der BEV ist nicht das erste Aus eines Billiganbieters. „Wir erleben es in letzter Zeit leider immer häufiger, dass irgendwelche Discountanbieter in Zahlungsschwierigkeiten geraten“, sagt EWB-Geschäftsführer Alfred Würzinger. „Das Geschäftsmodell solcher Anbieter beruht meist darauf, mit extremen Kampfpreisen und hohen Boni Kunden anzulocken, um möglichst schnell Marktanteile zu gewinnen. Dies passiert in der Hoffnung, dass möglichst viele Kunden nach Ablauf der Mindestlaufzeit vergessen, ihre Verträge zu kündigen.“ Denn danach würden die Preise häufig schlagartig erhöht. Medienberichten zufolge sind genau ihre Lockangebote wegen steigender Einkaufspreise auch der BEV zum Verhängnis geworden – zum Nachteil der Verbraucher. Denn versprochene Boni seien in vielen Fällen nicht ausbezahlt worden und auch auf Kosten für bereits im Voraus bezahlte Beiträge werden die Kunden nun wohl sitzenbleiben.

„Bei der EWB kann einem dies nicht passieren. Wir verfolgen ein komplett anderes Geschäftsmodell. Wir setzen ausschließlich auf seriöse und marktgerechte Preise, die im besten Fall auch für mehrere Jahre in Folge Bestand haben, damit die Kunden ihre Kosten besser planen können“, erklärt Alfred Würzinger. Zudem würden Gewinne nicht in die eigene Tasche oder im Auftrag unbekannter Investoren erwirtschaftet, sondern größtenteils vor Ort reinvestiert – als Gewinnabführung in die Kommunen, durch eine Auftragsvergabe an die lokale Wirtschaft, als Arbeitsgeber und Ausbilder sowie in Form von Unterstützung heimischer Vereine und Veranstaltungen. „All dies leistet kein Billiganbieter, sondern nur ein Lokalversorger wie die EWB“, sagt Alfred Würzinger.

Ohne Gas müssen die knapp 200 heimischen Gasverbraucher allerdings nicht dastehen. Die als Grundversorger tätige EWB tritt als Ersatzversorger ein. „Die Ersatzversorgung ist gesetzlich geregelt und auf drei Monate limitiert. Wer in dieser Zeit keinen neuen Vertrag abschließt, wechselt automatisch in die Grundversorgung der EWB“, so EWB-Vertriebsleiter Thomas Beschorner. „Wir empfehlen jedem Betroffenen den Wechsel in unsere attraktiven ElseGas-Produkte.“

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